
Die Waage verfügt über einen integrierten Motor, der als Drehteller dient. Die Sensoren im Spiegel erfassen anschließen den gesamten Körper vor dem Spiegel und arbeiten mit Infrarotlicht, vergleichbar mit der Bewegungssteuerung Kinect der Xbox Spielekonsole. In der App erscheint der eingescannte Körper anschließend als silberner Avatar.
Sehr hohe Messgenauigkeit
Die App zeigt den Fortschritt an und vergleicht das neue Modell mit dem 3D-Modell. Die Messdaten von zehn Körperbereichen wie zum Beispiel Brust, Bauch, Hüfte und Oberarme werden ebenfalls erfasst. Die Differenz zu den realen Werten liegt Naked Labs zufolge bei höchstens fünf Prozent.

Ein eigener Algorithmus ermittelt, basierend auf den im Vorfeld eingetragenen Daten des Anwenders, den Körperfettanteil. Hier soll die Abweichung auf bei maximal 2,5 Prozent liegen. Die ersten Spiegel sind Naked Labs zufolge bereits ausgeliefert worden. In einer Finanzierungsrunde konnte das Unternehmen eine Summe von 14 Millionen US-Dollar einsammeln, was ungefähr 12,04 Millionen Euro entspricht.
Von der Schweizer Firma Kapanu AG wurde mit der Kapanu Augmented Reality Engine ein Spiegel mit verbautem 3D-Scanner für die Zahnbehandlung entwickelt. Das Startup Fuel3D entwickelte einen Gesichts-3D-Scanner für individuelle, passgenaue Brillengestelle. Wenn es Neues vom Naked Lab 3D-Körperscanner gibt oder anderen Neuentwicklungen und Startups aus dem Bereich, werden wir wie gewohnt darüber berichten. Bleiben Sie mit einem Abonnement unseres kostenlosen 3D-Drucker-Newsletters jederzeit auf dem Laufenden (hier abonnieren).
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