Das niederländische Unternehmen Additive Industries hat die ersten zwei MetalFAB-300-Flex-3D-Drucker an K3D, einen niederländischen Anbieter von 3D-Druckdienstleistungen, verkauft. Das berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Diese Maschinen gehören zu einer neuen Linie, die speziell für mehr Flexibilität und modularen Ausbau konzipiert wurde. K3D plant, die MetalFAB-300-Flex-Systeme für die Produktion von Metallteilen einzusetzen, um so die wachsende Nachfrage in der additiven Fertigung zu bedienen.
Die MetalFAB-300-Flex wurde entwickelt, um den Anforderungen von Unternehmen gerecht zu werden, die in den Metall-3D-Druck einsteigen oder ihre bestehenden Produktionskapazitäten erweitern möchten. Mit dieser neuen Linie können Nutzer ihre Maschinen anpassen und aufrüsten, um Produktionsanforderungen effizienter zu erfüllen. Laut Additive Industries liegt ein besonderes Augenmerk der Maschine auf der Skalierbarkeit und Flexibilität, die es den Unternehmen ermöglicht, ihre Produktion mit minimalen Unterbrechungen zu erweitern.

K3D sieht in der MetalFAB-300-Flex eine wichtige Ergänzung für ihr Angebot im 3D-Druck, da sie die Produktion von hochqualitativen Metallteilen optimieren können. Dabei steht die Möglichkeit im Vordergrund, die Maschine nach Bedarf anzupassen und zu erweitern, was insbesondere für Unternehmen von Vorteil ist, die in einem dynamischen Marktumfeld agieren.
Das Unternehmen Additive Industries betont, dass diese Verkäufe ein wichtiger Schritt sind, um ihre Präsenz in der Industrie zu stärken und ihre Technologien weiterzuentwickeln. Die MetalFAB-300-Flex soll es den Kunden ermöglichen, ihre Produktionsprozesse flexibler und zukunftssicher zu gestalten.
Flexibilität und Skalierbarkeit als Schlüsselmerkmale

Die MetalFAB-300-Flex unterscheidet sich durch ihre modulare Bauweise, die es den Nutzern ermöglicht, die Maschine schrittweise zu erweitern, wenn die Produktionsanforderungen steigen. Diese Flexibilität ist besonders in der additiven Fertigung gefragt, wo sich die Anforderungen an die Produktion schnell ändern können. Zudem können Unternehmen durch die Anpassungsfähigkeit der Maschine in verschiedene Märkte expandieren, ohne in neue Maschinen investieren zu müssen.
Laut K3D ist der Einsatz dieser neuen Maschinen ein entscheidender Faktor, um ihre Position im Markt zu festigen und ihren Kunden fortschrittliche 3D-Drucklösungen anbieten zu können. Die Partnerschaft zwischen K3D und Additive Industries könnte somit als Beispiel für eine erfolgreiche Integration neuer Technologien in bestehende Produktionsprozesse dienen.
Zukunftsperspektiven für die MetalFAB-300-Flex
Mit der Einführung der MetalFAB-300-Flex setzt Additive Industries auf eine Zukunft, in der Flexibilität und Modularität zentrale Rollen spielen. Die Möglichkeit, Maschinen nach Bedarf zu erweitern, ohne den gesamten Produktionsprozess zu unterbrechen, wird als großer Vorteil in der Branche angesehen. Auch K3D zeigt sich optimistisch, dass diese Maschinen ihnen helfen werden, den steigenden Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden und gleichzeitig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Additive Industries plant, die Entwicklung und den Vertrieb der MetalFAB-300-Flex weiter auszubauen, um auch in anderen Märkten Fuß zu fassen. Die ersten Verkäufe an K3D könnten dabei den Grundstein für eine breitere Akzeptanz dieser Technologie in der Industrie legen.






