PostProcess Technologies, ein Unternehmen, das sich auf automatisierte Nachbearbeitungslösungen für den 3D-Druck spezialisiert hat, wurde kürzlich sein 40. Patent vom US-amerikanischen Patent- und Markenamt (USPTO) erteilt. Das Patent trägt die Nummer 11,890,817 und ist betitelt mit „System und Methode zur Herstellung eines additiv gefertigten Objekts“ für die CONNECT3D-Softwareplattform des Unternehmens.

Diese innovative Kombination aus Software, Hardware und Chemie bildet das Fundament für die automatisierten Angebote des Unternehmens. Frank Kozak, der General Counsel von PostProcess Technologies, äußerte sich zu diesem Meilenstein:

„Wir sind überaus stolz, diesen Meilenstein von 40 Patenten erreicht zu haben. Diese Errungenschaft unterstreicht unser unermüdliches Streben nach Innovation und unsere Hingabe, bahnbrechende Lösungen für unsere Kunden zu liefern. Mit jedem Patent erweitern wir unsere Position als Führer in der Technologie der automatisierten Nachbearbeitung.“

Herausforderungen in der Nachbearbeitung meistern

Stützstrukturen eines SLA 3D-gedruckten Objekts vor der Entfernung durch PostProcess Technologies Nachbearbeitungstechnologie
Die auf dem Foto sichtbaren, fein strukturierten Stützstrukturen sind essentiell für den SLA 3D-Druckprozess und verdeutlichen die Bedeutung von präzisen Nachbearbeitungsmethoden, wie sie von PostProcess Technologies mit ihrem patentierten CONNECT3D-System angeboten werden, um hochqualitative Endprodukte zu gewährleisten. (Bild © PostProcess Technologies)

Die Lösungen von PostProcess Technologies adressieren wesentliche Probleme der Kunden in der Nachbearbeitung, einschließlich der Entfernung von Stützstrukturen, Oberflächenveredelung, Pulverentfernung und Harzentfernung. Durch Automatisierung dieser arbeitsintensiven und zeitaufwendigen Aufgaben können Hersteller ihre Effizienz, Konsistenz, Qualität und Sicherheit in ihren AM-Operationen erheblich verbessern.

Jeff Mize, CEO von PostProcess Technologies, betonte die Bedeutung der fortlaufenden Innovation:

„Während wir diesen Meilenstein feiern, bleiben wir dem Vorantreiben der Grenzen dessen, was in der Nachbearbeitungstechnologie möglich ist, verpflichtet. Wir werden weiterhin in Forschung und Entwicklung investieren, um noch mehr bahnbrechende Lösungen auf den Markt zu bringen, wie unser kürzlich vorgestelltes DEMI X 520 für Harzentfernung und DEMI X 520 für die Entfernung von Dentalharz. Wir sind entschlossen, Herstellern dabei zu helfen, das volle Potenzial des 3D-Drucks auszuschöpfen.“

Die stetige Weiterentwicklung und das Streben nach Innovation im Bereich der Nachbearbeitung zeigen, wie PostProcess Technologies dazu beiträgt, die Effizienz und Anwendungsbreite des 3D-Drucks zu erweitern und gleichzeitig die Produktionsprozesse zu optimieren.

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