
Eine digitale Fabrik-Zwilling

Die Integration der Lösung von 3D Spark hat zu einer 80-prozentigen Zeitersparnis bei der Überprüfung der Fertigbarkeit (DfM) und bei Angebotserstellungen geführt. Dies beschleunigt den Produktionsprozess erheblich und verbessert Alstoms Fähigkeit, intern druckbare Teile effizient zu identifizieren, was eine bessere Kapazitätsauslastung der Maschinen ermöglicht.
Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz im Fokus
Ein wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft zwischen Alstom und 3D Spark ist die Betonung auf die Nachhaltigkeit der Ersatzteile. Die Einführung der automatischen CO2-Fußabdruckberechnung für jede Produktionsmöglichkeit stärkt Alstoms Engagement für nachhaltige Produktionsentscheidungen. Dies umfasst Technologien wie das 3D-Drucken von Polymeren, Metallen und Keramiken sowie das Metallgussverfahren, Spritzgießen, Fräsen und Drehen.
Aurélien Fussel, 3D-Druck Programmmanager bei Alstom, und Ruben Meuth, Mitgründer und CEO von 3D Spark GmbH, betonten beide die Bedeutung der Partnerschaft für die Erfolge im Bereich des additiven Fertigungsverfahrens und die Fortführung ihrer Führungsrolle in der digitalen Fertigung im Bahnbereich.
Alstom und 3D Spark sind entschlossen, die Anwendung und die Grenzen des 3D-Drucks innerhalb Alstoms und des Bahnsektors weiter auszudehnen. Der Fokus liegt dabei auf der Schaffung innovativer Komponenten, der Optimierung der Ersatzteilproduktion und der weiteren Reduktion des Beschaffungsaufwands sowie der CO2-Emissionen.






