Logo The Exploration CompanyDie Exploration Company, ein international agierendes Raumfahrtunternehmen mit Fokus auf Nachhaltigkeit, hat in die automatisierte Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen investiert. Mithilfe der SFM-AT350-E Postprocessing-Maschine und der SPR-Pathfinder® Software vom Hersteller Solukon soll die Produktion ihrer wiederverwendbaren Raumkapseln effizienter und nachhaltiger gestaltet werden. Das berichtet Solukon auf seiner Website.

Neue Maßstäbe in der Entpulverung

CEO von Solukon und CEO der Exploration Company vor der Solukon SFM-AT350-E, einer Anlage zur nachhaltigen Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile.
Andreas Hartmann, CEO von Solukon, und Hélène Huby, CEO der Exploration Company, präsentieren die SFM-AT350-E, die für die nachhaltige Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile genutzt wird (Bild © Solukon Maschinenbau GmbH).

Solukon, ein Unternehmen, das sich auf die automatisierte Reinigung von additiv gefertigten Bauteilen spezialisiert hat, konnte die Exploration Company aus Planegg als neuen Kunden gewinnen. Die gewählte SFM-AT350-E ist speziell für mittelgroße Bauteile bis 100 kg konzipiert. Das Modell kombiniert mechanische Bewegung mit einer piezoelektrischen Ultraschallanregung, um Pulverrückstände gründlich und schonend zu entfernen. Dies ist besonders für Bauteile aus dem Raketenbau von Bedeutung, die höchste Reinheitsstandards erfüllen müssen.

Maxi Strixner, Senior Additive Manufacturing Engineer bei der Exploration Company, betont die Bedeutung der SPR-Pathfinder® Software:

„Die Software ermöglicht es uns, bereits vorab zu simulieren, wie das Bauteil für eine vollständige Entpulverung bewegt werden muss. Dies garantiert nicht nur verlässliche Ergebnisse, sondern erlaubt uns auch, die Reinigungsfähigkeit schon in der Designphase zu berücksichtigen.“

Nachhaltigkeit als Leitprinzip

Ein wesentlicher Vorteil des Solukon-Systems ist die Möglichkeit, das während des Reinigungsprozesses gesammelte Pulver zu recyceln. Nach einer Siebung kann es erneut für den 3D-Druck verwendet werden. Die piezoelektrische Technologie reduziert außerdem den Bedarf an Druckluft, was sowohl Kosten spart als auch den ökologischen Fußabdruck verringert. Dieser Ansatz passt zu den nachhaltigen Zielen der Exploration Company, deren CEO Hélène Huby erklärt: „Unser Hauptfokus liegt auf der Entwicklung wiederverwendbarer Raumkapseln für den sicheren Transport von Menschen und Gütern ins All.“

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