Die Drehteilefabrik Lothar Stern GmbH in Niedereschach erhält mit dem neu gegründeten Startup Stern 3D GmbH eine Ergänzung zu ihrem bisherigen Portfolio. Mit dem Startup möchte das Traditionsunternehmen in der revolutionären Welt des 3D-Drucks dabei sein und diese mitgestalten. Dafür stehen zehn HP 3D-Drucker zur Verfügung und verfügt damit mit über die größten Kapazitäten an HP 3D-Druckern weltweit.

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Das Startup STERN 3D GmbH wurde im Januar 2018 als Ergänzung zur Lothar Stern GmbH Drehteilefabrik in Niedereschach (Baden-Württemberg) gegründet. Die Firma setzt auf gleich zehn 3D-Drucker des Modells HP Jet Fusion 3D 4200 und bietet mit ihnen professionelle 3D-Drucklösungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche an.

Mit den HP 3D-Druckern lassen sich einzelne Werkstücke, Prototypen, Kleinserien und anspruchsvolle Teile herstellen. Die STERN 3D GmbH unterstützt Kunden außerdem bei der Beratung, Design und Veredelung. Sie profitiert vom jahrzehntelangen Know-How der industriellen Fertigung der Stern GmbH Drehteilefabrik.

Die vierte industrielle Revolution mitgestalten

Wie Geschäftsführer Lothar Stern in einer schriftlichen Mitteilung von HP an das 3D-grenzenlos Magazin erklärte, reagiere man mit der Erweiterung des Portfolios im 3D-Druck konsequent auf die Anforderungen und Wünsche der Kunden. So stelle man sicher, dass die vierte industrielle Revolution erfolgreich mitgestaltet wird. Im aktuellen Quartal verzeichnete HP bei 3D-Druckern ein starkes Geschäft und erwartet hier für die Zukunft weitere Wachstumsraten.

Der Einsatz der HP Multi Jet Fusion-Technologie erlaubt eine einfache Fertigung sehr komplexer Geometrien und reduziert zugleich die Durchlaufzeiten um 75 Prozent. Per 3D-Drucker hergestellte Werkstücke sind zudem erheblich leichtgewichtiger als klassisch gefertigte Komponenten aus Stahl, da diese innen hohl sind. Das ermöglicht die flexible Integration von Luftleitungen oder elektrischer Leitungen. Änderungen oder Anpassungen in der Geometrie können ohne Probleme durchgeführt werden.

Stückkosten um 65% niedriger

Der HP Jet Fusion 3D 4210 3D-Drucker wurde speziell für den industriellen 3D-Druck entwickelt. Die gesamten Betriebskosten werden mit der Technologie spürbar gesenkt, das Produktionsvolumen gesteigert. Die Stückkosten sind der STERN 3D GmbH zufolge um bis zu 65 Prozent niedriger als bei anderen 3D-Druckmethoden.

Laut Lothar Stern fiel die Entscheidung auf den HP Jet Fusion 3D 4210 3D-Drucker, weil HP bezüglich Geschwindigkeit, Qualität und Festigkeit der gedruckten Bauteile zu den Marktführern im Bereich der additiven Fertigung von Thermoplasten zählt. Dank dieser revolutionären Technologie sei man jetzt in der Lage, auch Produkte herzustellen, die konventionell nicht gefertigt werden können, und ebne den Weg in eine vielversprechende Zukunft.

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