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Forscher des IFT und der FOTEC haben die Auswirkungen variierender Prozessparameter auf additiv gefertigte Bauteile untersucht. Die Studie zeigt, dass vibrationsunterstütztes Bohren und maschinelles Hammerstrahlen vielversprechende Methoden zur Verbesserung der Qualität und Effizienz der Fertigung sind.
Forscher der Texas A&M University haben ein Stipendium über 2,82 Mio. USD erhalten, um Maschinen zum 3D-Druck pädiatrischer Medikamente zu entwickeln. Ziel ist es, dosisflexible antivirale Produkte, die in Krankenhäusern für den pädiatrischen Medikamentenbedarf leicht einsetzbar sind, herstellen zu können. Wir fassen das Wichtigste zusammen.
Ein Forscherteam der Constructor University in Bremen entwickelt vertikale Windkraftanlagen für energieautarke Schulen, um den hohen Energiebedarf nachhaltig zu decken. In einem Pilotprojekt im Landkreis Friesland werden Schulgebäude mit 3D-gedruckten Windkraftanlagen ausgestattet. Zum Einsatz soll dabei der weltweit größte Industrie-Delta-3D-Drucker kommen.
Forscher des Indian Institute of Science haben eine intelligente gelbasierte Folie entwickelt, die sich während der Operation von selbst in einen Schlauch rollen kann, um eine Nervenleitung zu bilden. Diese 4D-gedruckte Technologie könnte die Komplexität von Operationen reduzieren und die Heilung von Nervenverletzungen beschleunigen.
Im Rahmen des Ad-Proc-Add Projekts entwickelte das IFT an der TU Wien eine zuverlässige, kostengünstige Methode zur Parameteroptimierung und einen Ansatz zur Parametertransformation, um dichte und hochwertige Bauteile im Pulverbett-Druckverfahren herzustellen und SLM-Prozessparameter zwischen verschiedenen Maschinen zu übertragen.
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit 3D-Druck eine miniaturisierte Vakuumpumpe entwickelt, die nicht größer als eine Faust ist. Die 3D-gedruckte Pumpe wurde mit einem Multimaterial-3D-Drucker in nur einem Durchgang hergestellt, heißt es von den Forschern. Sie soll für tragbare Massenspektrometer eingesetzt werden.
Unter der Leitung des ecoplus Mechatronik-Clusters untersuchte das Projekt Ad-Proc-Add systematisch die Prozessketten der additiven und subtraktiven Fertigung. Die Teilnehmer erlangten wichtige Einblicke in die Auswirkungen von Parametern, Strategien und Randbedingungen auf Material- und Werkstückeigenschaften additiv gefertigter Bauteile. Die gewonnenen Ergebnisse wurden in einem frei zugänglichen digitalen Kompendium veröffentlicht.
Forscher des Istituto Italiano di Tecnologia haben einen 4D-gedruckten, biologisch abbaubaren, weichen Saatroboter, der wie ein Samenkorn geformt ist. Dieser ändert seine Form in Reaktion auf Feuchtigkeitsänderungen und kann seine Form anpassen. Wir stellen die Arbeit aus Italien vor.
Das japanische Unternehmen Ricoh hat eine Studie zur Stromerzeugung aus Mikrowasserkraft in Kläranlagen mit Hilfe von additive Fertigung fertiggestellt. Die Studie hatte das Ziel, den Energieverbrauch und die Kosten der Abwasserbehandlung durch den Einsatz von Wasserkraftgeneratoren zu senken. Der Strom, der so erzeugt wird, kann unter anderem bei der Notstromversorgung nützlich sein.
Die Purdue University möchte Berufstätigen im Bereich Ingenieurwesen und Management dabei helfen, mit einem Hyperschall-Graduiertenzertifikat im Job voranzukommen. Hyperschallforschung und -Entwicklung sind wichtige Bereiche für das Wachstum der kommerziellen Raumfahrt. Zudem hat sich die Purdue University in den vergangenen Jahren zu Amerikas Forschungs- und Testzentrum für Hyperschalltechnik entwickelt.
Forscher der Yale University School of Medicine haben 3D-gedruckte Reproduktionen von 20 Knien mit rezidivierender Patellaluxation und 10 gesunde Knie analysiert. Ihr Ziel war es, die anatomischen Details wie die Positionierung der proximalen Trochlearinne und der Rillenschiefstellung sowie Veränderungen der medialen und lateralen Trochlealeisten zu untersuchen. Ihre Arbeit wurde im Fachjournal Orthopedic Journal of Sports Medicine veröffentlicht.
Forscher des Korea Institute of Science and Technology haben eine Biotinte entwickelt, die in Reaktion auf die Körpertemperatur aushärtet. Eine weitere Aushärtung ist nicht notwendig. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Forscher aus Australien von der University of Sydney haben eine 3D-gedruckte Minilunge entwickelt, die dabei helfen soll, dass die Notwendigkeit von Tierversuchen entfällt. Die Entwicklung kommt zu einem Zeitpunkt, wo Wissenschaftlern klarer wird, dass Tierversuche gar nicht so genau sein können, wie früher angenommen wurde. 3D-gedruckte Minilungen wären hier eine gute Alternative.
Britische Forscher der University of Cambridge haben eine 3D-gedruckte Roboterhand mit künstlicher Haut hergestellt. Die Roboterhand musste zuerst Papierkügelchen heben lernen und wurde später an größere Objekte herangeführt. Mittlerweile ist die 3D-Druck-Roboterhand in der Lage, verschiedene Objekte sehr sicher zu greifen.
Forscher der Pohang University of Science and Technology haben ein neuartiges 3D-Druckverfahren für das direkte, präzise Schreiben und Bemustern verschiedener Biopolymere mit voller mechanischer Stabilität und funktioneller Integrität vorgestellt. Die Arbeit soll beweisen, dass 100 % funktional und strukturell aktive Biopolymere in ultrafeinen 3D-Strukturen druckbar sind. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Forscher der Florida International University (FIU) ihre Arbeit an 3D-Druck-Strukturen aus simuliertem Mondstaub vorgestellt. Ihre Arbeit soll die Fähigkeiten für die In-Situ-Ressourcennutzung auf dem Mond verbessern. Die Forscher wollen als Nächstes sicherstellen, dass die mit dem 3D-Druck konstruierten Strukturen der extremen Umgebung auf dem Mond standhalten können.
Ein internationales Team aus Asien hat eine Methode für den 3D-Druck umweltfreundlicher Polymerverbundteile entwickelt. Dabei verwendeten die beteiligten Forscher eine Verbindung aus Chitosan, welches in Insektiziden eingesetzt wird und unter anderem in Pilzen vorkommt. Mit dem Material wollen die Forscher unter anderem das UN-Nachhaltigkeitsziel Nr. 12 erfüllen, also die Förderung nachhaltiger Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen.
Vor einem Jahr wurde in Australien eine Operation durchgeführt, die laut den Beteiligten die weltweit Erste gewesen sein soll, bei der ein bioresorbierbares 3D-gedrucktes Kiefernknochenimplantat eingesetzt wurde. Vor Kurzem wurde der Istzustand des Patienten überprüft und es zeigte sich, dass der Knochen nachgewachsen ist. Das Implantat wird innerhalb von 24 Monaten nach der Operation rückstandslos im Körper zerfallen. Somit ist keine zweite Operation notwendig.
Forscher der University of Bath und der Ulster University haben eine Methode entwickelt, um ferroelektrisches Verbundmaterial mit antimikrobiellen Eigenschaften herzustellen. In nur 15 Minuten hat das Komposit bereits 70 % der Bakterien abgetötet. Ihre Entwicklung würde für den Patienten eine kürzere Behandlungsdauer mit deutlich weniger Infektionsrisiko bedeuten.
Die In-vitro-Fertilisation hilft Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch, jedoch sind die Methoden nicht immer erfolgreich. Forscher der University of Technology Sydney haben ein 3D-gedrucktes Gerät entwickelt, das die Auswahl der starken Spermien verbessern soll. Sie hoffen, dass das Gerät Menschen, die mit Unfruchtbarkeit zu kämpfen haben, helfen und die Anzahl erfolgloser IVF-Zyklen reduzieren wird.
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