Forscher der University of Michigan haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Herstellung komplexer Materialien für photonische Technologien durch den 3D-Druck von helikalen Nanopartikeln vereinfacht und beschleunigt.
Informationen, Aktuelles und Übersicht aller Artikel und Beiträge zum Einsatz der 3D-Drucker und 3D-Drucktechnologie in Forschung, Wissenschaft und Medizin. Sehen was heute was morgen möglich sein kann. Verfolgen Sie außerdem die Entwicklungen der Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks für die Forschung. 
Forscher der University of Michigan haben ein neues Verfahren entwickelt, das die Herstellung komplexer Materialien für photonische Technologien durch den 3D-Druck von helikalen Nanopartikeln vereinfacht und beschleunigt.
Forscher der Universität von Oregon haben in Zusammenarbeit mit L’Oréal ein fortschrittliches künstliches Hautmodell entwickelt, das die Eigenschaften menschlicher Haut genauer nachbildet und vielfältige Anwendungen in der Medizin und Kosmetik ermöglicht.
Die Purdue Universität präsentiert die erfolgreiche Herstellung eines Scramjet-Prototyps, der mittels fortschrittlicher 3D-Druckverfahren für die Hyperschallforschung entwickelt wurde. Das Projekt ist Teil einer größeren Initiative zur Förderung der nationalen Sicherheit und Verteidigungsindustrie, bei dem die additive Fertigung vermehrt zum Einsatz kommt.
An der Kansas State University nutzen Veterinärstudierende 3D-Drucktechnologie, um den Umgang mit Augenuntersuchungsgeräten zu erlernen. Durch die Entwicklung von 3D-gedruckten Augengloben, basierend auf realen Aufnahmen, wird die veterinärmedizinische Ausbildung praxisnaher und verzichtet zunehmend auf lebende Tiere.
Phase, Inc. wurde vom Nationalen Gesundheitsinstitut ein Zuschuss von 1,7 Millionen Euro für ein 3D-Druckprojekt zur Entwicklung eines Blut-Hirn-Schranken Modells in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School und anderen führenden Institutionen gewährt. Dieses Vorhaben könnte die Forschung und Behandlung neurologischer Krankheiten erheblich verbessern.
Forschende der University of British Columbia (UBC) und der Drexel University haben ein Compound (chemische Verbindung) aus MXene und Polymer entwickelt, das den 3D-Druck von Telekommunikationsantennen deutlich verbessern könnte. Diese Technologie verspricht leichte, kostengünstige Alternativen zu herkömmlichen metallischen Komponenten.
Die von Dr. Chinnapat Panwisawas und seinem Team an der Queen Mary’s School of Engineering and Materials Science durchgeführte Studie enthüllt entscheidende Mechanismen der Porenbildung beim 3D-Druck mit gerichteter Energieabscheidung (Directed Energy Deposition, DED), was die Produktion sichererer und effizienterer Komponenten ermöglicht.
Ein Team des KTH Royal Institute of Technology und der Universität Stockholm hat eine innovative Methode vorgestellt, die die Prototypenherstellung in der Bioelektronik durch das Hacken eines 3D-Mikrodruckers vereinfacht. Dieses Verfahren ermöglicht die umweltfreundliche Fertigung von elektrochemischen Transistoren ohne Reinraum, Lösungsmittel oder Chemikalien.
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) revolutioniert mit seiner Technologie die Herstellung von Augenprothesen am Moorfields Eye Hospital. Die neue Methode, die bereits über 200 Patienten zugutekam, wird in der Fachzeitschrift Nature Communications vorgestellt. Diese Entwicklung verspricht eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität für Betroffene.
Forscher der RMIT University haben ein durch 3D-Druck hergestelltes Metamaterial entwickelt, das in seiner Stärke im Verhältnis zum Gewicht bisher unerreichte Werte erreicht. Mit seiner einzigartigen Gitterstruktur, inspiriert von der Natur, übertrifft es die bisherigen Materialien in der Luft- und Raumfahrt um 50 Prozent.
Das Team des Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat mit der erfolgreichen 3D-Druck-Entwicklung von vollständig dreidimensionalen Solenoiden einen bedeutenden Schritt in Richtung der Herstellung komplett 3D-gedruckter elektronischer Geräte gemacht. Diese Innovation könnte nicht nur die Produktionskosten senken, sondern auch die Herstellungseffizienz verbessern und hat das Potenzial, den Zugang zu medizinischen und elektronischen Geräten weltweit zu demokratisieren.
In eine neuen Studie von Nature Communications entwickelten Forscher organische Moleküle, die in der Lage sind, die mechanischen Eigenschaften von 3D-gedruckten Strukturen durch ein einstellbares Nachleuchten in Echtzeit zu überwachen. Diese innovative Technologie ermöglicht die Herstellung flexibler (3D-Druck-)Objekte, die mechanische Veränderungen selbst erkennen können.
Das Team der Medizinischen Universität Innsbruck hat gemeinsam mit Partnern wie Eyecre.at, Addion und dem Management Center Innsbruck einen Prototyp eines künstlichen Augenlids mit Hilfe des 3D-Druckverfahrens entwickelt. Dieses Modell dient als Trainingsinstrument in der chirurgischen Ausbildung und bietet eine realitätsnahe Möglichkeit zur Vorbereitung auf Eingriffe. Die verwendete Technik könnte perspektivisch auch für die Herstellung anderer Organmodelle adaptiert werden.
Das Azrieli Centre de recherche du CHU Sainte-Justine und die Universität Montreal haben eine innovative Bio-Tinte entwickelt, die den 3D-Druck von personalisierten „Herz-auf-einem-Chip“-Geräten ermöglicht. Diese Technologie verspricht, die Behandlung von Herzerkrankungen durch die Erstellung patientenspezifischer Herzmodelle zu optimieren.
Wissenschaftler der TU Wien haben eine 3D-Druckmethode entwickelt, die es ermöglicht, künstliches Knorpelgewebe herzustellen. Durch den Einsatz spezialisierter Stammzellen und eines biokompatiblen Kunststoffgerüsts verspricht die Technik bedeutende Fortschritte in der regenerativen Medizin. Diese könnte zukünftig bei der Behandlung von Knorpelschäden verbesserte Möglichkeiten eröffnen.
Ein Forscherteam der Yokohama National University in Japan hat eine neue Methode im 3D-Druck entwickelt, die es ermöglicht, die komplexe Mikrostruktur von Knochen nachzubilden. Diese Technologie verspricht neue Möglichkeiten in der regenerativen Medizin, insbesondere für die Knochengewebe-Regeneration und die Expansion hämatopoetischer Stammzellen. Durch die präzise Nachahmung von Knochenstrukturen könnte sie zukünftig bei der Behandlung von Knochenerkrankungen und in der Stammzellforschung eine wichtige Rolle spielen.
Die Verwendung von Eis im 3D-Druckverfahren ermöglicht die Erstellung von komplexen Blutgefäßnetzwerken, die entscheidend für die Entwicklung von im Labor gezüchtetem Gewebe und Organen sein könnten. Forscher der Carnegie Mellon University stellten ihre Forschungsergebnisse jetzt vor.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. erforscht innovative Methoden für das Löten und 3D-Drucken unter Ausschluss von Sauerstoff, um die Oxidation bei der Metallverarbeitung zu verhindern. Diese Technologie könnte die Prozessstabilität und die Qualität der Bauteile signifikant verbessern.
Studierende der University of Rochester entwickeln ein innovatives 3D-Bioprinting-System zur Herstellung pflanzlicher Pharmazeutika, das durch den Klimawandel gefährdete Pflanzenarten schützt. Diese kostengünstige und zugängliche Technologie ermöglicht die Synthese komplexer chemischer Verbindungen und adressiert zugleich globale Herausforderungen im Gesundheitssektor.
Ein Team der Universität Bayreuth hat eine innovative 3D-Drucktechnologie entwickelt, die Hydrogele und Fasern kombiniert, um Gewebe mit einachsiger Zellausrichtung herzustellen. Diese Technologie könnte bedeutende Fortschritte in der regenerativen Medizin und Biofabrikation ermöglichen.
Alle 3D-Drucker-News per E-Mail: