
Verena Bentele fordert:
„Barrierefreie Kindermedien müssen selbstverständ-
lich werden. Gerne trage ich meinen Teil dazu bei, auch andere Museen zu ermutigen, dieser spannenden Kunstbegegnung zu folgen und so bereits die Jüngsten für Inklusion zu sensibilisieren.“
Gaby Eisenhut, Lehrbeauftragte der Uni Regensburg un Mitarbeitern der beteiligten Firma TAKTILES, freut sich sehr über die Unterstützung von Verena Bentel:
„Es ist mir wichtig dass die Behinderung eines Menschen, der eine Ausstellung besucht, nicht als Defizit verstanden wird, das es zu kompensieren gilt. Sie ist primär eine besondere Qualität, die produktiv und für mehr gegenseitige Empathie genutzt werden kann. So kann auch für Sehende das Fühlen von Farben ein spannender, neuer Zugang in die Welt der Kunst sein.“

3D-Druck für inklusive Kunstvermittlung
Das Buch, das Kunst durch die Integration von Duftpapier und Audiodateien fühlbar, riechbar und hörbar macht, ist ein innovatives Beispiel für den Einsatz von 3D-Druck in der Bildung. Es bietet blinden und sehbehinderten Menschen sowie sehenden Kindern die Möglichkeit, Kunst gemeinsam zu erleben und Kommunikationsbarrieren abzubauen.
„Barrierefreie Kindermedien müssen selbstverständlich werden“
„Barrierefreie Kindermedien müssen selbstverständlich werden“, fordert Verena Bentele. Sie sieht in dem von Gaby Eisenhut, der fachlichen Leiterin des Medienzentrums Regensburger Land, entwickelten Buch ein starkes Beispiel für Inklusion in der Kulturvermittlung. Für Eisenhut ist die Behinderung eines Menschen, der eine Ausstellung besucht, nicht als Defizit, sondern als besondere Qualität zu verstehen, die produktiv genutzt werden kann.
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Video
Der Youtube-Film zeigt eine Zusammenstellung der 3D-Druck-Projekte der Firma TAKTILES mit seinem aktuellsten Projekt: „Taktiles 3D-Modell der Kirche in Flintbeck zum 800. Jubiläum“.
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