Das bayerische Unternehmen AM Ventures schließt seinen Venture Capital Fonds mit Fokus auf industriellem 3D-Druck mit 100 Mio. Euro ab. Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln möchte das Unternehmen weiterhin den industriellen 3D-Druck voranbringen. Zu den Investoren gehören unter anderem Start-ups, die bereits von AM Ventures unterstützt wurden.

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Das Venture Capital Unternehmen für Additive Manufacturing, AM Ventures, gibt in einer Pressemitteilung, die das 3D-grenzenlos Magazin erreicht hat, den endgültigen Abschluss seines Venture Capital Fonds mit Fokus auf industriellem 3D-Druck bekannt. Der überzeichnete Fonds schließt erfolgreich bei den anvisierten 100 Mio. Euro. Das Unternehmen möchte mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln sein starkes Portfolio von 17 Unternehmen erweitern und den industriellen 3D-Druck weltweit voranbringen.

Ehrgeiziges Ziel erreicht

Mit 100 Mio. Euro hatte AM Ventures seine ehrgeizige Obergrenze für den Fonds erreicht. Der Fonds stärkt die Position des Unternehmens als führenden Risikokapitalgeber in der additiven Fertigung. Zu den Investoren gehören etablierten Family Offices, Vermögensverwaltern, KMUs und multinationalen Konzernen sowie Startup-Gründer, die AM Ventures bereits unterstützt hat. AM Ventures verwaltet ein Seed-Portfolio von 17 Unternehmen in sechs Ländern auf drei Kontinenten. Im Jahr 2021 leitete der Risikokapitalgeber nicht nur drei Investitionsrunden bei den in Deutschland ansässigen Unternehmen MetShape und Headmade Materials sowie bei der in der Schweiz ansässigen Scrona.

AM Ventures beteiligte sich auch an vier Folgefinanzierungsrunden mit bestehenden Portfoliounternehmen. Zu diesen zählte auch eine 50-Millionen-Dollar-Serie C-Investition (48,81 Mio. Euro) in Lightforce Orthodontics in den USA und eine 8,5 Mio. AUD-Serie-A-Runde (5,73 Mio. EUR) für Conflux Technology aus Australien. Das Team um Johann Oberhofer und Arno Held möchte mit dem endgültigen Abschluss des Fonds weiterhin Unternehmen, die im Bereich des industriellen 3D-Drucks tätig sind oder tätig sein wollen.

Held und Oberhofer
AM Ventures hat sein ehrgeiziges Ziel von 100 Mio. Euro erreicht (im Bild: Arno Held (links) und Johann Oberhofer (rechts))(Bild © AM Ventures).

Stimmen der Verantwortlichen

Johann Oberhofer, Mitbegründer und geschäftsführender Gesellschafter bei AM Ventures, sagte:

„Die Tatsache, dass Gründer von Portfoliounternehmen jetzt in unseren Fonds investieren, ist eine großartige Bestätigung unserer außergewöhnlichen Bemühungen. Wir sind stolz auf das hohe Engagement und das Vertrauen erstklassiger Investoren, die uns bei unserer Mission unterstützen, nachhaltige additive Revolutionen anzuführen.“

Arno Held, Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter, hebt hervor:

„Die additive Fertigungsindustrie hat in den letzten zehn Jahren ein stetiges und starkes Wachstum gezeigt, und Start-ups haben in dieser Zeit eine entscheidende Rolle gespielt. Wir sind davon überzeugt, dass Start-ups auch weiterhin der Schlüssel dazu sein werden, die notwendigen Innovationen bereitzustellen, um die digitale Welt endlich in die reale Welt zu bringen, und dass sie dazu beitragen werden, Industriegüter nachhaltig zu produzieren und damit Lieferketten zu stärken und den Klimawandel zu bekämpfen.“

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