Das bayerische Technologieunternehmen DyeMansion konnte in der Finanzierungsrunde B 12 Millionen Euro einsammeln. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen unter anderem die automatisierte Nachbearbeitung von Bauteilen aus dem 3D-Drucker voranbringen.

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Neue und bestehende Investoren des deutschen Anbieters für Finishing Systeme im industriellen 3D-Druck, DyeMansion, haben mit einer Finanzierung zwölf Millionen in das Unternehmen gebracht. Das Unternehmen hat hohe Ziele. Bis der 3D-Druck ein Teil unseres Alltags wird, müssen sich einige Bereiche verbessern, erklärt DyeMansion in einer Pressemitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin. Die automatisierte Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen sei dabei ein wichtiger Schlüsselfaktor.

Print-to-Product-Workflow von DyeMansion

Mit dem Print-to-Product-Workflow von DyeMansion können Anwender von industriellem 3D-Druck Rohteile in hochwertige, serienreife Produkte verwandeln. Möglich sind 3D-Objekte von der perfekt sitzenden Brille bis hin zur personalisierten Automobilinnenausstattung.

46 Produktions- und Vertriebspartner aus der ganzen Welt sind Teil der Post-Processing-Plattform, die DyeMansion kürzlich vorgestellt hat. Die neu erhaltenen Mittel helfen dabei, die Transformation der digitalen Fertigung in allen Bereichen zu beschleunigen. Digital vernetzte und voll integrierte Prozessketten stehen dabei auf der Produktseite. Neue Demo Facilities, regionale Applikationsberater und kommerzielle Geschäftsinfrastrukturen stärken die Präsenz und Performance von DyeMansion auf der Marktseite.

Bestehende Anwendungen auf Serienniveau heben

Lokale Kunden und Partner sollen zur Transformation ihrer Fertigungsprozesse mit 3D-Druck befähigt werden. Bestehende Anwendungen können so auf Serienniveau gehoben werden.

Felix Ewald, CEO und Gründer von DyeMansion, sagt:

„Es macht uns sehr stolz, dass auch alle unsere Bestandsinvestoren ihre Unterstützung fortsetzen. Das wird uns und unseren Kunden weltweit helfen, die Fertigung zu transformieren und durch digitale Produktion die Entstehung von Fabriken der Zukunft voranzutreiben.“

Arno Held, Chief Venture Officer von AM Ventures, erklärt:

„AM Ventures ist sehr stolz darauf, von Anfang an Teil der Erfolgsgeschichte von DyeMansionzu sein. Vor sechs Jahren haben wir gemeinsam das große Potenzial der Nachbearbeitung von 3D-gedruckten Bauteilen erkannt. Es wurde schnell klar, dass eine nahtlose Integration und leichte Skalierbarkeit der Nachbearbeitung und Färbung genau das ist, was unsere Industrie braucht, um Additive Manufacturing zu einer serientauglichen Technologie zu machen“.

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