
Aufgabe der Fabb-It

Die Fabb-It UG bietet eigenen Angaben zufolge die größte Materialauswahl Europas, wodurch Kunden von Fabb-It fast uneingeschränkte Möglichkeiten für Objekte mit 3D-Druck zur Verfügung stehen. Hausintern werden CAD-Daten erzeugt und Bauteile gedruckt, die bei Bedarf auch veredelt werden. Kunden erhalten kostensparend Prototypen, Klein- und Mittelserien, wodurch sich ihre Entwicklungszeiten verkürzen. Fabb-It arbeitet laufend an weiteren Materialien und Fertigungstechnologien, um das Angebot auszuweiten.
„Wir bieten, was der Kunde benötigt und Verkaufen nicht einfach nur, was wir haben“ so Andreas Roser, Geschäftsführer der Fabb-It UG.
Aufgabe der pro3D GmbH
Betreut werden Kunden von der 2018 gegründeten pro3D GmbH. Das Unternehmen begleitet, schult und bildet Betriebe weiter. Pro3D kümmert sich vor, während und nach dem 3D-Druck um die Kunden. Das Unternehmen baut bei den Kunden das nötige Know-How auf, sensibilisiert Mitarbeiter für ihre neuen Aufgaben und Prozesse und hilft, den maximalen Nutzen in der 3D-Drucktechnologie für den Kunden herauszuholen. Mit dem weltweit ersten Franchise für additive Fertigung wird der Vertrieb in Deutschland und Österreich dezentral ermöglicht. Der jeweilige Ansprechpartner ist vor Ort verfügbar und kann im Fabb-It pro3D Netzwerk alle benötigen Ressourcen generieren.
„Dabei holen wir den Kunden quasi bei 0 ab und begleiten ihn, bis er selbst Profi ist.“ fügt Monika Ruhkopf, Geschäftsführerin der pro3D GmbH.
Entwicklungen von Fabb-It Pro3D
Zu den Entwicklungen von Fabb-It Pro3D gehört ein Flüssigkeitsdruckverfahren, das dreimal so schnell wie herkömmliche Verfahren arbeitet, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Kunststoff wird dabei durch ein Fotopolymer verflüssigt, das extrem empfindlich auf UV-Strahlen reagiert.
Eine patentierte Oberfläche schützt Bauteile vor unerlaubtem Kopieren mit anderen 3D-Druckern. Durch die Oberflächenbeschaffenheit kann man das Original von der Fälschung unterscheiden. In der Automobilbranche wird dies bereits eingesetzt.







