Evonik ist ein weltweit führender Spezialchemiekonzern, der seine Expertise in den Bereichen Chemie, Materialwissenschaften und Verfahrenstechnik nutzt, um innovative Lösungen für eine Vielzahl von Industrien zu entwickeln. Trotz seines Fokus auf Chemie und Spezialmaterialien hat das Unternehmen eine bedeutende Rolle im 3D-Druck-Sektor eingenommen, indem es fortschrittliche Materiallösungen für additive Fertigungsprozesse anbietet.
Unternehmensgeschichte
Evonik Industries AG, mit Sitz in Essen, Deutschland, wurde im Jahr 2007 durch die Ausgliederung des Chemiegeschäfts der RAG-Stiftung gegründet. Seitdem hat sich das Unternehmen durch strategische Übernahmen und Innovationen zu einem führenden Akteur in der Spezialchemie entwickelt.
Bekannte Produkte mit Bezug auf 3D-Druck und additive Fertigung
Evonik hat sich einen Namen gemacht durch die Entwicklung von hochleistungsfähigen Polymerpulvern für den Pulverbett-Schmelzprozess, spezialisierten Kunststoffen für Filament-Druckverfahren und Bindemitteln für das Binder-Jetting-Verfahren. Diese Produkte werden in verschiedenen Branchen eingesetzt, von der Automobil- bis zur Medizintechnik.
Zukunftsaussichten
Evonik setzt weiterhin auf Innovation und nachhaltige Entwicklung, um seine Position als Marktführer in der Spezialchemie und in neuen Technologiefeldern wie dem 3D-Druck zu festigen. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um neue Materiallösungen zu schaffen, die die Effizienz und Qualität additiver Fertigungsverfahren verbessern.
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Das börsenorientierte Unternehmen Evonik aus Essen (Nordrhein-Westfalen) hat die Planung zum Bau einer neuen Fabrik für die Herstellung von Polyamid 12 abgeschlossen und wird nun mit dem Projekt beginnen. Die produktionsfähige Anlage soll 2021 ihren Betrieb aufnehmen und für Zukunftsmärkte, wie die Gas- und Ölindustrie aber auch den industriellen 3D-Druck, das leistungsstarke Polymer Polyamid 12 (PA12) herstellen.
Das deutsche Unternehmen Evonik, mit Fokus auf Spezialchemie, hat das US-amerikanischen Start-up Structured Polymers gekauft. Dabei wurde auch ein Kaufvertrag mit Übernahmeplan unterzeichnet. Evonik erhält dadurch Zugang zu einer neuen patentierten Technologie, die das bestehende Produktportfolio an speziellen Kunststoffpulvern für die additive Fertigung erweitern soll.
Das deutsche Chemieunternehmen und Hersteller für 3D-Drucker-Materialien Evonik hat ein neues PEBA-Polymerpulver für die additive Fertigung im Rahmen industrieller Anwendungen vorgestellt. Das neue 3D-Druckmaterial zeichnet sich besonders durch seine Festigkeit und Elastizität aus und ist mit HSS-, SLS- und Binder-Jetting-Verfahren kompatibel. Es handelt es sich um das erste für 3D-Drucker geeignete Material seiner Art.
Der deutsche Chemiekonzern Evonik Industries hat am Standort Marl eine neue Anlage eröffnet, für die Herstellung von Polyamid 12-Pulver (PA12) der Marke VESTOSINT. Das Unternehmen begründet die Investition, die im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegt, mit dem großen Wachstumspotenzial des industriellen 3D-Drucks in der Zukunft.
Drohnen können in vielen Lebensbereichen Unterstützung bieten. Sie helfen bei Aufklärungsarbeit, bei Rettungsaktionen oder auch bei nicht invasiven Untersuchungen von Tieren. Sie sind auch dank des 3D-Drucks und der wachsenden DIY-Bewegung auf dem Vormarsch. Auch Evonik, ein Chemieunternehmen, hat das erkannt und beschäftigt sich immer mehr mit der Drohne und den Möglichkeiten, Drohnen mittels 3D-Druck herzustellen.
Das deutsche Unternehmen Evonik und der US-Technologiekonzern Hewlett Packard (HP) verstärken ihre Zusammenarbeit in der Kunststoffpulver-Entwicklung für 3D-Drucker. Ziel ist ein Entwicklungsschub im Bereich der addtivien Fertigungstechnologien für großserientaugliche Produktionslinien.