Additive Manufacturing Technologies hat mit dem PostProDP und dem PostProDP Pro zwei neue Entpulverungssysteme für die Nachbearbeitung 3D-gedruckter Teile der Öffentlichkeit präsentiert. Beide Systeme basieren auf dem firmeneigenen und patentiertem BLAST-Verfahren und werden im folgenden Artikel genauer vorgestellt.

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Additive Manufacturing Technologies Ltd.(AMT) hat mit PostPro3D 2017 seine erste Post-Processing-Lösung vorgestellt und wurde ein Jahr später auf den Markt gebracht. Mit der neuen PostProDP-Reihe, die aus dem PostProDP und dem PostProDP Pro besteht, gibt es jetzt zwei weitere automatisierte Entpulverungssysteme. Vor zwei Jahren gab auch der 3D-Drucker-Hersteller Farsoon Technologies eine Kooperation mit AMT bei Post-Processing-Lösungen bekannt.

Details zum BLAST-Verfahren

Die nachhaltigen Nachbearbeitungslösungen von AMT ermöglichen 3D-Druckteile im großen Maßstab. Dabei wird auf das firmeneigene BLAST-Verfahren (Boundary Layer Automated Smoothing Technology) gesetzt. Das zum Patent angemeldete Verfahren hilft, Kosten in der Herstellung und der Produktion zu senken und die Vorlaufzeit zu reduzieren. Besonders kostspielig mit bis zu 60% der Herstellungskosten sind üblicherweise die langwierigen Nachbearbeitungs- und Entpulverungsmethoden.

Die materialunabhängige PostProDP-Reihe funktioniert mit pulverbasierten 3D-Druckern genauso wie mit thermoplastischen Polymeren. Die CE- und ATEX-zertifizierten Entpulverungsmaschinen sind eigenständige industrielle Entpulverungslösung mit hohem Durchsatz. AMT CEO Joseph Crabtree erklärt, dass PostProDP dabei hilft, auftretende Probleme bei der Reinigung von 3D-gedruckten Teilen zu lösen.

Weitere Details und Features

PostProDP und PostProDP Pro
AMT hat seine beiden neuen Entpulverungssysteme PostProDP und PostProDP Pro vorgestellt (Bild © AMT).

PostProDP und PostProDP Pro entstanden in einer Zusammenarbeit mit dem niederländischen Unternehmen Leering Hengelo, einem Hersteller von Strahlschränken, Schleifmitteln und mobilen Sprengräumen und Sprengkörpern für die metall- und kunststoffverarbeitende Industrie. Die neuen Systeme verfügen über eine SPS-Steuerung, die mit Rezepturen für gängige Materialkombinationen vorinstalliert ist. Sie enthalten außerdem einen herausnehmbaren, einstellbaren Tumble-Korb für eine optimierte Teilereinigung. Die Menge an Feinstaubpulver, das nach der Verarbeitung austritt, wird durch den Korb reduziert. Ionisierende Düsen sorgen für pulverfreie Teile nach dem Strahlvorgang.

Sowohl PostProDP als auch PostProDP Pro entfernen Pulver in zehn Minuten, ohne 3D-gedruckte Teile zu beschädigen. Der PostProDP hat zwei große Eingangstüren mit Sicherheitssensoren, Spritzglas und Filter für die automatische Filterreinigung. Der PostProDP Pro hat einen abnehmbaren Düsenhalter und bietet manuelles Strahlen durch eine Seitentür. die Option zum manuellen Strahlen durch eine Seitentür verfügt. Beide Geräte haben eine 12-monatige Garantie und sind ab sofort bestellbar.

PostPro3D und das BLAST-Verfahren(Video)

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