Zusammenarbeit im Zeichen des 3D-Drucks: Aurora Labs, ein Unternehmen das auch einen Sitz in Frankfurt unterhält, hat kürzlich einen Master Services Vertrag unterzeichnet, um Chevron, einem großen Unternehmen im Öl- und Gasgeschäft, mit 3D-gedruckten Teilen zu versorgen.
Laut Rebekah Letherby, CEO von Aurora Labs, zeigt dieser Vertrag, dass immer mehr Unternehmen den Wert der additiven Fertigung erkennen. Sie sagt dazu:
„Unternehmen suchen zunehmend nach Möglichkeiten, die additive Fertigung in ihre Betriebsabläufe zu integrieren, um ihre betriebliche Effizienz und die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferketten zu steigern.“
Sie fügte hinzu, dass Aurora Labs in der Lage ist, den steigenden Bedarf durch ihren vertikal integrierten Ansatz – von der Konstruktion über den Bau bis hin zur Qualifizierung ihrer 3D-Drucker – zu decken.
Dieser jüngste Vertrag mit Chevron Australia ist nicht der erste große Schritt von Aurora Labs in der Branche. Das Unternehmen hatte bereits im Februar eine dreijährige Vereinbarung mit Alcoa unterzeichnet, ein Memorandum of Understanding (MoU) mit Aramco vereinbart und eine Qualifikationsdruckkampagne mit Woodside Energy durchgeführt.






