
Vorstellung des Kalt-IOB 3D-Druckverfahrens

In Kooperation mit dem Partner Loramendi zeigte voxeljet neben dem gemeinsamen ICP (Industrialization of Core Printing) Projekt für BMW auch die Kalt-IOB Technologie. Diese Technik zeichnet sich vor allem durch geringere Investitions- und Betriebskosten aus, da keine Mikrowellenbehandlung benötigt wird. Damit wird der 3D-Druck nicht nur effizienter, sondern auch umweltfreundlicher, da lediglich Wasserdampf statt schädlicher Gase entsteht.
Einsatz und Vorteile der Kalt-IOB Technologie
Die Merkmale der Kalt-IOB Technologie umfassen hohe Maßgenauigkeit, ausgezeichnete Detailauflösung und Kantenschärfe sowie die Möglichkeit, große Formen und Kerne zu drucken. Die Technologie ist kompatibel mit allen voxeljet Plattformen und wird derzeit auf den VX1000 und VX1000S Druckern getestet.
Dr. Ingo Ederer, CEO bei voxeljet, betonte:
„Die Einführung der Kalt-IOB Technologie ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Verbreitung gedruckter Kerne und Formen mit anorganischen Bindern in der Gießereiindustrie. Unser Ziel ist es, innovative Lösungen bereitzustellen, die nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch helfen, die Nachhaltigkeit des Metallgusses zu fördern.“






