
Er sagte:
„Was wir versuchen zu schaffen, ist ein emissionsfreies, nullwasserverbrauchendes, in die Gemeinschaft integriertes Rechenzentrum. Das bedeutet ein Rechenzentrum, das sich nicht auf die Gemeinschaft auswirkt – aber zur Gemeinschaft um uns herum beiträgt.“
1-MW-Einheiten aus umweltfreundlichen Materialien

Laut Bachar wird das Modell es ermöglichen, in sechs Monaten schnell Rechenzentrumskapazitäten aufzubauen. Die geringe Stellfläche hilft dabei, Zoneneinteilungen und Sicherheitsbeschränkungen schnell zu überwinden. Die einzelnen 1-MW-Einheiten werden nach Bedarf aus umweltfreundlichen Materialien mit einem 3D-Konstruktionsdrucker gebaut. Angetrieben werden die einzelnen Einheiten von Wasserstoff-Brennstoffzellen.
Jeder Ausfall hat nur begrenzte Auswirkungen, da die Rechenzentren über Brennstoffzellen verfügen und die Einheiten modularisiert sind. Kunden können die Rechenzentren wahlweise selber betreiben oder es von ECL betreiben lassen oder es als Joint Venture betreiben. Bachar sieht in den Bau-3D-Druckern viele Vorteile. Das Bauunternehmen arbeitet mit nachhaltigem Beton und erzeugt keinen Abfall. Wenn nicht gebaut wird, kann ECL außerdem den Baudrucker der örtlichen Gemeinde anbieten, um Wohnungen oder Gemeinschaftsgebäude zu bauen.
Wenn das erste Gebäude gedruckt wurde, dann wird ECL seinen eigenen 3D-Drucker besitzen und Mitarbeiter für deren Verwendung schulen. Die erste Einrichtung soll laut ECL im zweiten Quartal 2023 eröffnet werden.






