Das US-Unternehmen EdgeCloudLink plant den 3D-Druck von modular aufbaubaren Rechenzentren. Diese werden in 1-MW-Einheiten hergestellt. Das erste 3D-gedruckte Rechenzentrum des Unternehmens soll bis zum zweiten Quartal 2023 fertiggestellt werden. Wir stellen die Pläne des Unternehmens einmal vor.

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EdgeCloudLinkDas Datacenter-as-a-Service-Startup EdgeCloudLink (ECL) plant laut einem Artikel von Datacenter Dynamics wasserstoffbetriebene, netzunabhängige modulare Rechenzentren, die in 1-MW-Einheiten unter Verwendung von 3D-Druck-Konstruktionen gebaut werden. Das junge Unternehmen baut sein erstes Rechenzentrum an seinem Hauptsitz in Kalifornien mit einem Bau-3D-Drucker. Das Zentrum wird mit Wasserstoff aus einer lokalen Quelle betrieben. Außerdem verwendet es ein proprietäres Flüssigkeitskühlungsdesign und funktioniert ohne Dieselgeneratoren. Das Projekt bis zum zweiten Quartal 2023 realisiert werden. Yuval Bachar, Gründer und CEO von ECL erklärt, dass es sowohl Cloud- als auch Colocation-Dienste anbieten wird.

Er sagte:

„Was wir versuchen zu schaffen, ist ein emissionsfreies, nullwasserverbrauchendes, in die Gemeinschaft integriertes Rechenzentrum. Das bedeutet ein Rechenzentrum, das sich nicht auf die Gemeinschaft auswirkt – aber zur Gemeinschaft um uns herum beiträgt.“

1-MW-Einheiten aus umweltfreundlichen Materialien

Bild einer 3D-gedruckten Rechenzentrumseinheit
Das US-Unternehmen ECL baut 3D-gedruckte 1-MW-Rechenzentren (im Bild)(Bild © ECL).

Laut Bachar wird das Modell es ermöglichen, in sechs Monaten schnell Rechenzentrumskapazitäten aufzubauen. Die geringe Stellfläche hilft dabei, Zoneneinteilungen und Sicherheitsbeschränkungen schnell zu überwinden. Die einzelnen 1-MW-Einheiten werden nach Bedarf aus umweltfreundlichen Materialien mit einem 3D-Konstruktionsdrucker gebaut. Angetrieben werden die einzelnen Einheiten von Wasserstoff-Brennstoffzellen.

Jeder Ausfall hat nur begrenzte Auswirkungen, da die Rechenzentren über Brennstoffzellen verfügen und die Einheiten modularisiert sind. Kunden können die Rechenzentren wahlweise selber betreiben oder es von ECL betreiben lassen oder es als Joint Venture betreiben. Bachar sieht in den Bau-3D-Druckern viele Vorteile. Das Bauunternehmen arbeitet mit nachhaltigem Beton und erzeugt keinen Abfall. Wenn nicht gebaut wird, kann ECL außerdem den Baudrucker der örtlichen Gemeinde anbieten, um Wohnungen oder Gemeinschaftsgebäude zu bauen.

Wenn das erste Gebäude gedruckt wurde, dann wird ECL seinen eigenen 3D-Drucker besitzen und Mitarbeiter für deren Verwendung schulen. Die erste Einrichtung soll laut ECL im zweiten Quartal 2023 eröffnet werden.

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