Neue Software:

Additive Works stellt neue Amphyon Prozesssoftware vor

Der Softwarehersteller Additive Works stellte jetzt mit Amphyon eine neue Prozesssoftware vor, die für verschiedene additive Fertigungsverfahren, beispielsweise das Pulverbett- und Laserstrahlschmelzen, einsetzbar ist.

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Additive Works LogoDer Softwarehersteller Additive Works hat mit Amphyon eine neue Prozesssoftware für additive Fertigungsverfahren wie zum Beispiel Pulverbett- und Laserstrahlschmelzen vorgestellt. Das Programm bietet die Möglichkeit, die Bauteilorientierung automatisch zu optimieren und den Aufbauprozess zu simulieren. Additive Works ist mit seiner Lösung der Altair Business Alliance beigetreten.

Mechanische Prozesssimulation und Verzugskompensation
Graphische Darstellung der mechanischen Prozessimulation und Verzugskompensation mit der Amphyon Prozesssoftware. (Bild: © Additive Works)

Wie Subir Roy, der Senior Director of Industry Solutions bei Altair erklärt, ist die Amphyon 3D-Druck Simulation eine praktische Lösung für viele Nutzer aus der Industrie, die sich mit dem Design und Druck komplexer Bauteile aus Metall beschäftigen. Mit der Software lassen sich Trade-off-Studien zur Bauteilorientierung erstellen. Die Berechnungen zum Bauteilverzug aus der Simulation können zur Anpassung der Bauteilgeometrie verwendet werden und auf diese Weise die Abweichung vom Zieldesign auf ein Minimum begrenzen.

Amphyon unterstützt Nutzer dabei Zeit, Geld und Energie bezüglich der Entwicklung additiv gefertigter Bauteile einzusparen. Die Oberflächenqualität und Formgenauigkeit wird durch Integration schneller numerischer Prozessanalysen und Simulation in den Entwicklungsprozess erhöht. Verschiedene Module unterstützen die Preprocessing-Schritte und helfen dabei, den Prozess selbst zu optimieren.

Oberflächenbeschaffenheit
Die Geschwindigkeit des Scans und die Leistung werden auf der Basis der vorhandenen Umgebung angepasst. (Bild: © Additive Works)

Die Zielgruppen der Software sind Designer, Forscher und Produzenten. Designern wird dabei aufgezeigt, wie sie am besten mit Additive Manufacturing umgehen können. Forscher können die physikalischen Effekte der Prozesse untersuchen und der Produktion wird geholfen, die Fertigung zu optimieren und Daten in wenigen Schritten zu erstellen.

Laut Dr. Nils Keller, dem Co-Founder und CEO bei Additive Works, wurde Amphyon entwickelt, um den testgetriebenen Entwicklungsprozess für Fertigungsstrategien beim Laserstrahlschmelzen durch Simulation und Geometrieanalysen zu ersetzen. Mit dem Programm wird die optimale Bauteilorientierung für den 3D-Druck ermittelt und es kann der Aufbauprozess simuliert werden, um Spannungen und Bauteilverzüge zu berechnen. Basierend darauf wird eine vordefinierte STL-Datei erstellt.

Verschiedene Amphyon Projekte
Die Amphyon Software kann sowohl zum Prüfen, Simulieren und Entwickeln von 3D-Objekten verwendet werden. (Bild: © Additive Works)

Von der Universität Carnegie Mellon wurde im Juni 2017 ein Designtool vorgestellt, mit dem jeder einfach seinen eigenen Roboter mit Teilen aus dem 3D-Drucker herstellen kann. Google veröffentlichte im Juli mit Google Blocks eine kostenlose Virtual Reality Software, mit der auch Vorlagen für den 3D-Druck erstellt werden können.

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