"Constructor":

Colibrì bringt mit InterLatin neue benutzerfreundliche 3D-Software auf dem Markt

Technikhersteller InterLatin und Colibrì entwickeln seit einigen Jahren gemeinsam 3D-Drucker – und jetzt auch 3D-Software. Mit dem Constructor möchte das Unternehmen 3D-Drucktechnologie so einfach wie möglich greifbar machen.

Colibrí 3D-LogoDas mexikanische Unternehmen InterLatin ist zum einen für die Konstruktion des Colibrì 3D-Druckers verantwortlich und zum anderen jetzt auch tatkräftiger Unterstützer der neuen Colibrì 3D-Software namens Constructor. Mit dem Ziel Menschen, die sich für 3D-Drucktechnik und -Objekte interessieren mit der Materie vertraut zu machen, hat Colibrì lange daran gearbeitet eine benutzerfreundliche und zum Teil kostenfreie 3D-Software zu entwickeln.

Mit der kostenlosen Version der Constructor-Software lernt jeder Nutzer ganz einfach Schritt für Schritt wie er aus eigenen 2D-Modellen dreidimensionale herstellen kann. Diese Modelle können dann anschließend entweder mit dem eigenen 3D-Drucker produziert oder bei einem externen Onlineanbieter in Auftrag gegeben werden. Für all diejenigen, die schon erste Erfahrungen mit einer 3D-Software haben, können derweil auch auf eine kostenpflichtige Pro-Version zurückgreifen, die es erlaubt professionellere Modelle mit erweiterten Funktionen zu entwickeln.

Constructor 3D-Software
Mit der neuen 3d-Software Constructor soll es dem Nutzer noch einfacher gemacht werden 3D-Objekte zu entwerfen (Foto: © 3dprintingindustry.com)

Die Software unterstützt STL, OBJ und CIL Dateiformate. Zusätzlich können Nutzer, die einen ersten Einblick in die Welt der 3D-Drucktechnologie wagen wollen, auch die eigens von InterLatin entwickelte Softwareversion namens Blocks ausprobieren, bei der man durch das Zusammenlegen verschiedener Würfel spielerisch vielseitige 3D-Modelle entwerfen kann.

InterLatin und Colibrì versprichen sich durch die Entwicklung und Vermarktung der neuen Software nicht nur ein Vorantreiben der 3D-Drucktechnologie in Mexiko, sondern auch die Anerkennung in weiteren Ländern Süd- und Nordamerikas. Dabei setzen die Unternehmen mit dem Constructor-Projekt auf die produktive Verschmelzung hochwertiger Hardware-Produkte mit benutzerfreundlichen Software-Systemen, um den Unternehmensphilosophien, irgendwann einfach jeden für 3D-Drucktechniken begeistern zu können, gerecht zu werden.

Ein hochgestelltes Ziel, das sich jetzt nur noch rentieren muss, denn 3D-Drucktechnologie ist bereits auf dem besten Weg einen wichtigen Teil unseres zukünftigen Alltags einzunehmen.

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