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Deutschland: Fraunhofer-Institut entwickelt Software "Cuttlefish" für 3D-Farbdruck

Deutsche Forscher haben eine 3D-Software entwickelt, die den 3D-Farbdruck in Zukunft stark verbessern soll. Und tatsächlich können sich die in einem Video-Podcast vorgestellten Ergebnisse von „Cuttlefish“ mehr als sehen lassen.

Forscher des Fraunhofer IGD in Darmstadt haben eine 3D-Software mit dem Namen Cuttlefish entwickelt. Der Name basiert auf der deutschen Übersetzung „Tintenfisch“, weil Tintenfische fähig sind, sich perfekt an die Umgebung anzupassen, da sie beliebig Form und Farbe ändern können. Die Software führt zu realistisch, täuschend echten 3D-Farbdrucken wie die Bilder und das Video am Ende des Beitrags eindrucksvoll bestätigen.

Die 3D-Farbdrucke sind in ihrer Form und Farbe den realen Vorbildern zum Verwechseln ähnlich. Das Programm wird auf der international größten Fachkonferenz der technischen Farbwissenschaften, der IS&T Color and Imaging Conference vorgestellt. Die Konferenz findet in der Zeit vom 19. bis 23.Oktober 2015 in Darmstadt statt. Bekannte Vertreter der technischen Farbwissenschaften werden dort zugegen sein, wie im Paper zur Veranstaltung nachzulesen ist.

Bisher beherrschen nur wenige 3D-Drucker den Farbdruck, weil farbige 3D-Modelle nur mit hohen technischen Aufwand hergestellt werden können. Die Software Cuttlefish könnte dazu beitragen den 3D-Farbdruck zu vereinfachen. Wie das funktioniert und welche Zukunft Cuttlefish und die Forscher vom Fraunhofer IGD dem 3D-Farbdruck bieten können, erklärt Dr. Philipp Urban, Abteilungsleiter „3D-Druck-Technologie“ im „Visual Computing Report – Video Podcast“.

Visual Computing Report – Video Podcast zu Cuttlefish

Fotos und Beispiele zu Cuttlefish

Cuttlefish Beispiel

Ausschnitt aus Cuttlefish und Beispiel für ein 3D-gedrucktes Farbobjekt (Screenshot © Youtube/ Fraunhofer IGD).

Cuttlefish Beispiele

Detailgenaues 3D-Drucken in Farbe mit Cuttlefish (Screenshot © Youtube/Fraunhofer IGD).

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