Aurora Labs Limited, auch bekannt als A3D (ASX: A3D), hat kürzlich seinen dritten direkten Auftrag vom australischen Verteidigungsministerium erhalten. Diese Bestellung, die einen Wert von 49.800 AUD hat, umfasst die Lieferung spezialisierter 3D-gedruckter Metallkomponenten, wie Aurora Labs in einer Pressemeldung (PDF, 149 KB; öffnet in neuem Fenster) berichtet, und unterstreicht die wachsende Zusammenarbeit zwischen A3D und dem Verteidigungsministerium. Mit diesem erneuten Auftrag stärkt A3D seine Position als vertrauenswürdiger Anbieter hochwertiger 3D-Druckdienstleistungen für den Verteidigungssektor in Australien.
Weiterentwicklung der strategischen Partnerschaft

Der neue Auftrag baut auf früheren Projekten auf, die A3D erfolgreich mit dem Verteidigungsministerium durchgeführt hat. Diese fortlaufenden Projekte bezeugen das Vertrauen, das das Ministerium in die Expertise und Kapazitäten von A3D im Bereich des 3D-Metalldrucks setzt.
Rebekah Letheby, CEO von A3D, betonte, dass dieser Auftrag ein „bedeutender Schritt“ für das Unternehmen sei und die harte Arbeit und das Engagement des A3D-Teams für Qualität und Innovation würdige. Sie fügte hinzu:
„Es erfüllt uns mit Stolz, Australiens Verteidigungsfähigkeiten zu stärken, und wir freuen uns darauf, unsere Rolle in diesem wichtigen Bereich weiter auszubauen.“
Förderung von Innovation und Kompetenz in der Verteidigungsindustrie
Die Kooperation zwischen A3D und dem australischen Verteidigungsministerium zeigt die Bedeutung des 3D-Drucks und der additiven Fertigung für die nationale Sicherheit. Durch die Belieferung des Ministeriums mit spezialisierten Metallkomponenten kann A3D zur Entwicklung fortschrittlicher Fertigungskompetenzen in Australien beitragen. Diese jüngste Bestellung bietet A3D die Möglichkeit, seine Rolle in der nationalen Verteidigungsindustrie weiter zu stärken und gleichzeitig das eigene Wachstum in diesem Sektor zu fördern.
Dank der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit dem Verteidigungsministerium ist A3D gut aufgestellt, um künftig größere Projekte zu übernehmen und seine Position im Verteidigungssektor weiter auszubauen.






