
Mit 3DMP lassen sich beliebige geometrische Formen erstellen. Der Gesamtprozess ist nach Herstellerangaben erheblich schneller als bei anderen 3D-Druckverfahren, die Metallpulver als Ausgangsmaterial verwenden, verspricht GEFERTEC. Die Werkstoffkosten sind außerdem deutlich niedriger und das gesamte Material wird verarbeitet.

Wie Markus Heßbrüggen, der CEO der EMAG Gruppe in der Unternehmensmitteilung erklärte, sei das Verfahren ausgereift, prozesssicher und effektiv, welches Kriterien waren, die für eine Investitionsentscheidung eine Rolle spielen. Die Kooperation mit GEFERTEC passe perfekt zu der eigenen Strategie, Lösungen für die Komplettbearbeitung sehr vieler Bauteile bereitzustellen. Neben der Großserienfertigung gelangen auch Kleinstserien verstärkt in den Fokus. Hier würde die 3DMP-Technologie herausragende Möglichkeiten bieten.
Die ersten 3DMP-Maschinen sind bereits im industriellen Einsatz. Die Technologie wird jetzt weltweit vermarktet und hier wird GEFERTEC auch weiterhin ein eigenständiges Unternehmen bleiben. Hierfür werden die globalen Vertriebs-, und Service-Ressourcen der EMAG Gruppe genutzt. Auf der AMB vom 18. bis 22. September 2018 werden EMAG und GEFERTEC ihre Kooperation der Öffentlichkeit vorstellen.
Video: GEFERTEC 3DMP 3D-Druck-Prozess
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.






