Die britische Stadt Silverstone ist vielen von den dortigen Formel 1-Rennen bekannt. Jetzt verfügt Silverstone auch über ein digitales Fertigungszentrum. Mit dem Digital Manufacturing Centre DMC bietet der Anbieter End-zu-End-Lösungen und vereint Metall-, Polymer- und Silikon-3D-Druck-Prozesse mit zusätzlichen Bearbeitungs-, Endbearbeitungs- und Inspektionsdienstleistungen für zahlreiche Branchen wie dem Motorsport, Schifffahrt sowie Medizin und weitere.

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Ende Juli 2021 wurde das auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern vom AM-Spezialist KWSP errichtete Digital Manufacturing Centre (DMC) im Silverstone Technology Cluster offiziell eröffnet. Hier werden additive Fertigungsverfahren, aber auch Konnektivität und Technik genutzt, um Unternehmen darin zu unterstützen, an die Spitze ihrer Branchen zu gelangen und sich dort zu etablieren. DMC möchte zukünftig eine Schlüsselrolle für Innovatoren in der Luft– und Raumfahrt, dem Motorsport, der Automobilbranche, der Medizin, der Industrie sowie der Schifffahrt spielen.

DMC möchte mit seinen Entwicklungskapazitäten dazu beitragen, die Herausforderungen der Kunden mit Hilfe von Konstruktionen zu erfüllen. Das DMC ist ein Anbieter von End-zu-End-Lösungen und vereint Metall-, Polymer- und Silikon-AM-Prozesse mit zusätzlichen Bearbeitungs-, Endbearbeitungs- und Inspektionsdienstleistungen. Man bietet den Kunden also eine vollständig vernetzte Prozesskette an.

Foto vom DMC Digital Manufacturing Centre in Silverstone
Das DMC Digital Manufacturing Centre in Silverstone (Bild © DMC).

Angaben des Unternehmens zufolge wird DMC verwertbare Daten der gesamten Anlage und ihrer Maschinen nutzen, um die Fähigkeiten und die Kapazität des 3D-Drucks stetig zu verbessern. Der datengesteuerte Ansatz soll es den Ingenieuren ermöglichen, das Design einzelner Teile und die Prozesse durch den effektiven Einsatz der prädiktiven Analytik und der künstlichen Intelligenz zu verfeinern. Bereits im März 2020 berichteten wir in einem Beitrag über die Planungen zur Errichtung des DMC.

Das DMC arbeitet bereits jetzt eng mit verschiedenen regionalen Bildungseinrichtungen, so unter anderem dem Silverstone University Technical Collage zusammen. Gleichzeitig kooperiert das Unternehmen mit zahlreichen renommierten Industrie- und Technologiepartnern, so beispielsweise Renishaw, Beckhoff, Spectroplast, DMG Mori und dem Manufacturing Technology Centre (MTC).

Kieron Salter, CEO des DMC, sagt in der oben verlinkten Pressemitteilung abschließend dazu:

„Wir bringen nicht nur die innovativsten Prozesse und Anlagen aus der gesamten Branche zusammen, sondern wir tun dies auch mit dem Schwerpunkt auf Konnektivität und dem Ziel, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz in unsere Prozesskette zu integrieren, die Industrie 4.0 zu verwirklichen (…). Dies wird die Effizienz und die Qualität der Teile deutlich verbessern, uns von anderen Anbietern abheben und dazu beitragen, die britische Fertigung und die nationale Lieferkette zu verbessern.“

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