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Indische Forscher des Indian Institute of Technology Guwahati haben ein 3D-gedrucktes Gerät entwickelt, das eine schnelle und genaue Diagnose von Harnwegsinfektionen ermöglicht. Der Prototyp erlaubt es, spezifische Bakterien in nur fünf Minuten zu detektieren und zu quantifizieren. Dies kann die Versorgung von Patienten, insbesondere in ländlichen Gebieten, erheblich verbessern.
Forschende der Polytechnic University Hong Kong (PolyU) haben in Zusammenarbeit mit der RMIT University und der University of Sydney eine leistungsstarke Titanlegierung mithilfe von 3D-Druck entwickelt. Die Methode ermöglicht verbesserte Leistung, Kosteneinsparungen und nachhaltige Abfallwirtschaft.
Ein Forschungsteam der Harvard John A. Paulson School of Engineering und Applied Sciences (SEAS) hat eine neue Methode entwickelt, um mithilfe des 3D-Drucks schlagende Herzmuskelstrukturen herzustellen. Eine speziell entwickelte Tinte, angereichert mit Gelatinfasern, ermöglicht den Druck eines funktionsfähigen Herzventrikels. Diese Methode könnte die Entwicklung neuer Therapien für Herzkrankheiten erheblich vorantreiben.
Forscher aus Irland von der Queen’s University Belfast haben ein innovatives Verbandmaterial mittels 3D-Drucktechnologie entwickelt, um diabetische Fußgeschwüre zu behandeln. Das neuartige Konzept zeigt vielversprechende Resultate und könnte die Behandlungsmethoden von chronischen Wunden verändern.
Das deutsche Unternehmen Weber additive arbeitet im Rahmen des Empower-AX Netzwerks an aufregenden Projekten, die den 3D-Druck mit Kohlenstofffasern und Epoxiden vorantreiben. Die Verbindung verschiedener Materialien und Techniken ermöglicht eine gezielte Optimierung mechanischer Bauteileigenschaften. So bietet der 3D-Druck neue Möglichkeiten für Industrie und Produktion.
Wissenschaftler haben ein 3D-Drucksystem namens PAINT entwickelt, das die Wundheilung beschleunigen könnte. Das System nutzt eine bioaktive Tinte, die auf Wunden aufgetragen wird und somit den Heilungsprozess fördert. Entwickelt wurde das Verfahren von chinesischen Forschern der Nanjing University.
Das HU3DINKS-Projekt rückt ins Rampenlicht mit der ehrgeizigen Mission, menschliches Gewebe als Grundlage für Bio-Materialien im 3D-Druck zu etablieren. Dieser bahnbrechende Ansatz wird nicht nur Tierversuche minimieren, sondern auch die Entwicklung von Medikamenten und regenerativer Medizin vorantreiben.
Ein von Wissenschaftlern fertigte mit 3D-Druck einen maßgefertigten Applikator für die Hochdosis-Brachytherapie und ermöglichte so erstmals eine organerhaltende Behandlung von Peniskrebs. Mit signifikanter Erfolgsquote und begrenzten Nebenwirkungen könnte diese Methode einen neuen Behandlungsstandard etablieren.
Forschern am Caltech ist es gelungen, optische Geräte auf Nanoskala mithilfe von 3D-Druck zu entwickeln und herzustellen. Diese innovative Technologie könnte neue Möglichkeiten in der Sensorik und Kameratechnik eröffnen.
Forschungsprojekt an der Universität Rostock beschleunigt dank 3D-Drucktechnologie die Fertigung von Metall-Spritzgießwerkzeugen (MIM) erheblich und bietet eine einzigartige Funktionsintegration. Mit der Technik der konturnahen Kühlung ist eine drastische Reduzierung der Zykluszeit möglich.
Forscher aus Korea haben eine weltweit einzigartige 3D-Drucktechnologie entwickelt, die natürliche Killerzellen (NK-Zellen) verwendet, um Krebszellen zu bekämpfen. Diese Methode könnte die Wirksamkeit von Immuntherapien gegen solide Tumore erhöhen.
Russische Forscher des Skoltech-Instituts haben einen Durchbruch erzielt, indem sie die thermische Leitfähigkeit eines im 3D-Druck verwendeten Polymers verdoppelt haben. Dieser Fortschritt könnte dazu beitragen, das Überhitzungsproblem in Mikrochips zu lösen.
Ein US-amerikanisches Forscherteam von der Virginia Tech hat sich der Herausforderung gestellt, Abfall und Emissionen in der Reifenrunderneuerung zu senken und setzt dabei auf den 3D-Druck. Eine Finanzierung von 1,5 Millionen Dollar durch das REMADE-Institut ermöglicht die Verwirklichung dieses Projekts. Wir stellen es vor.
US-Forschern von der North Carolina State University ist es gelungen, ein Metallgel zu entwickeln, das für den 3D-Druck von leitfähigen Objekten bei Raumtemperatur genutzt werden kann. Damit öffnen sie neue Türen für die Herstellung elektronischer Komponenten und Geräte.
Forscher des Empa-Labors haben ein elastisches, farbwechselndes Material entwickelt, das sich mittels 3D-Druck zu Sensoren und Displays verarbeiten lässt und dazu noch biologisch abbaubar ist. Eine bahnbrechende Innovation für den 3D-Druck.
Forscher der UW-Madison haben einen Elektromotor mithilfe von 3D-Druck entwickelt, der Energieverluste reduziert und eine verbesserte Nettodrehmomentdichte aufweist. Der Prototyp nutzt einen Elektrostahl mit höherem Siliziumanteil und zeigt vielversprechende Ergebnisse für die effizientere Nutzung von Elektrizität.
Die University of Stuttgart kauft den Nano Dimension DragonFly IV 3D-Drucker für die Entwicklung von Quantensensoren, ein Schritt, der die Zukunft der Hochleistungselektronik neu definiert.
Forscher der Universität Wolverhampton haben den Emerald Literati Award 2022 gewonnen, nachdem sie bewiesen haben, dass ein mit 3D-Druck hergestelltes Material in der Lage ist, das Covid-19-Virus vollständig abzutöten. Der Sieg zeigt das Potenzial der additiven Fertigung in der Bekämpfung der Pandemie.
US-amerikanische Forscher der Penn State University haben durch die Nutzung von Keramik-3D-Druck eine hitzebeständige Keramikkomponente für Gasturbinen entwickelt. Diese Innovation ermöglicht es den Turbinen, höhere Temperaturen zu widerstehen und somit ihre Kraftstoffeffizienz zu steigern. Wir stellen die Forschungen einmal genauer vor.
Forscher der Washington State University haben eine 3D-Druckmethode für bimetallische Strukturen entwickelt, die sich als signifikant stärker als einzelne Metalle erweisen. Die Technik, inspiriert von der Struktur von Bäumen und Knochen, hat Potenzial für Anwendungen in der Medizin, Raumfahrt und Automobilindustrie.
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