Studie bestätigt Reduzierung der Treibhausgasemissionen: Die Additive Manufacturer Green Trade Association (AMGTA), eine weltweite Vereinigung zur Förderung nachhaltiger additiver Fertigung, hat die vorläufigen Ergebnisse einer Studie präsentiert, die den Binder-Jet-3D-Druck mit traditionellem Metallguss vergleicht. Die Studie zeigte eine bemerkenswerte Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 38% bei Nutzung des 3D-Druckverfahrens, so heißt es in der veröffentlichten Pressemitteilung.

Nicht nur der 3D-Druck selbst, sondern auch der Energiemix am Produktionsstandort beeinflusst den ökologischen Fußabdruck maßgeblich. Vor allem die Nutzung erneuerbarer Energien vor Ort kann die Treibhausgasemissionen weiter reduzieren.
Die Untersuchung ergab weiterhin, dass Leichtbau-Designs, wie Gitterstrukturen, in Bezug auf die Treibhausgasemissionen nur geringe Vorteile bieten.
Interessanterweise spielt die Materialproduktion, obwohl sie den Umweltfußabdruck beeinflusst, in den Gesamtergebnissen eine untergeordnete Rolle.
Die vollständigen Ergebnisse der Studie werden Anfang 2024 veröffentlicht. Über weitere Neuigkeiten zum Thema informieren wir im kostenlosen Newsletter (hier anmelden).






