
Für das 3D-Druckverfahren sollen erst einmal vier Maschinen angeboten werden, die erste trägt die Bezeichnung TruPrint 1000 (wir berichteten) und ist bereits erhältlich. Diese 3D-Drucker sollen Guss- oder Fräsverfahren ersetzen.

Durch den Ausbau des 3D-Druck-Geschäfts steigert sich auch die Mitarbeiterzahl in Deutschland. Hier waren bislang 5.555 von insgesamt 11.181 Beschäftigten tätig. Gerade im Bereich der Entwicklung hat TRUMPF in Deutschland die meisten Mitarbeiter konzentriert. „Bei der langfristig ausgelegten Technologieentwicklung sehen wir den Kern in Deutschland“, so Peter Leibinger.
Derzeit arbeiten etwa 1.200 der insgesamt 1.750 Entwickler in Deutschland. Für das aktuell laufende Geschäftsjahr rechnet TRUMPF-Firmenchefin Leibinger-Kammüller mit einer Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich. Im abgelaufenen Geschäftsjahr verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzplus von etwa 3,4 Prozent auf 2,81 Milliarden Euro. Die Umsatzrendite betrug mehr als 10 Prozent. Diesen Wert möchte man auch im laufenden Geschäftsjahr erreichen, unter anderem auch durch den Ausbau des 3D-Druck-Sektors. Über die weitere Entwicklung berichten wir wie gewohnt in unserem 3D-Drucker-Newsletter.






