Neue Interessenvertretung:

Neuer „Verband 3DDruck“ in Berlin gründet

Unter dem Namen „Verband 3DDruck“ hat sich in Berlin eine neue Interessenvertretung zum Thema 3D-Druck gebildet. Wir stellen den neuen Verband einmal genauer vor und zeigen, welche Ziele der Verband anstrebt.

Verband 3DDruck LogoIn Berlin wurden jetzt zahlreiche Interessen rund um die 3D-Drucktechnologie in einem eigenen „Verband 3DDruck“ gebündelt. Gegründet wurde der Interessenverband im Mai 2016 in der Bundeshauptstadt. Das Ziel des Verbandes ist es, die Akteure und Interessen des 3D-Drucks gegenüber der Politik zu vertreten und einen gesellschaftlichen Diskurs bezüglich Chancen wie Risiken der neuen Technologie anzuregen. Der umfassende Dialog wird mit einem Kick-Off-Workshop am 26. August 2016 im Berliner Industriesalon Schöneweide gestartet.

Die Einzelworkshops des Kick-Off-Events behandeln die zukünftigen Marktpotentiale und die Marktentwicklungen. In den Workshops werden auch gesellschaftliche Fragen, Finanzierungsmöglichkeiten, mögliche Regulierungen, Ausbildungen und der Datenschutz als Themen behandelt.

Als Teilnehmer für ihre Vertreter haben bekannte Industrieunternehmen wie SAP und Audi, sowie Sylvia Bonsheimer, Business Director für 3D-Printing bei der Evonik Resource Efficiency GmbH bereits ihre Zusage erteilt.

Als Vorsitzender des „Verband 3DDruck“ wurde der Kommunikationsexperte Dr. Justus Bobke gewählt. Wie Dr. Justus Bobke anläßlich seiner Wahl auf der Gründungsversammlung berichtet, sehe der Verband große Potenziale, zum Beispiel in der Optimierung der Logistikketten, der Energieeffizienzsteigerung durch leichtere Bauteile oder im Gesundheitssektor. Der 3D-Druck wird seinen Worten zufolge, sich auf alle Bereiche des täglichen Lebens auswirken. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Peter M. Scholz gewählt, der auch im Deutschen Kulturrat aktiv ist und ein erfahrener Kenner der Kultur- und Kreativwirtschaft ist.

Der Rechtsanwalt und Markenrechtsexperte Dr. Markus Wiedemann komplettiert das Vorstandsteam des Verbandes. Udo Sonnenberg wurde als Spezialist für Public Affairs Beratung als Geschäftsführer berufen. Der Vorstand wird von einem Beirat in seiner Arbeit unterstützt. Der Beirat wird von Henning Finck, dem Bevollmächtigten der Handelskammer Hamburg beim Bund, Hauptstadtpräsentant von Hafen Hamburg Marketing und dem Hamburger Weltwirtschaftsinstitut, geleitet. Der Beirat besteht aus Industrievertretern, Vertretern von Forschungs-, und Hochschuleinrichtungen und Mitgliedern des Deutschen Bundestages.

Wer mehr über den neuen 3D-Druck-Verband erfahren möchte kann sich Informationen im Internet unter www.verband3ddruck.berlin einholen oder folgt unserem 3D-Drucker-Newsletter für zukünftig aktuelle Informationen.


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