Das 3D-Druck-Unternehmen 3D Metalforge hat gemeinsam mit Hitachi Metals aus Singapur das neue Metall-3D-Druck-Material MAT21 vorgestellt. Das Hochleistungsmetallpulver wurde für die Verwendung für die additive Fertigung optimiert und bietet unter anderem eine hohe Korrosionsbeständigkeit unter verschiedensten Bedingungen. Die Hastelloy-Gütelegierung ist außerdem 3D Metalforge zufolge äußert beständig gegen Loch- und Spaltkorrosion.

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Das 3D-Druck-Unternehmen 3D Metalforge hat zusammen mit dem Unternehmen Hitachi Metals Singapore an neuen Hochleistungsmetallpulvern gearbeitet und kündigt in einer Pressemitteilung das für die additive Fertigung maßgeschneiderte MAT21-Material an. Mit dem neuen 3D-Metallpulver gelang es, ein Antriebsrad für einen Kunden aus der Öl- und Gaskindustrie herzustellen. Erst im September gaben 3D Metalforge und Par Pacific eine Kooperation beim 3D-Druck in der Öl- und Gasindustrie bekannt.

Details zum Metallpulver MAT21 für den 3D-Druck

3D-gedrucktes Antriebsrad aus MAT21
Mit dem MAT21 konnte 3D Metalforge ein Antriebsrad herstellen (im Bild zu sehen) (Bild © 3D Metalforge).

3D Metalforge erklärt, dass es sich bei MAT21 um eine Legierung mit überlegeneren Eigenschaften als Edelstahl und hoher Korrosionsbeständigkeit unter verschiedenen Bedingungen handelt. Die Hastelloy-Gütelegierung ist äußerst beständig gegen Loch- und Spaltkorrosion verglichen zu C-22 und C-276 und eignet sich dazu, diese zu ersetzen.

3D Metalforge wird weiter mit Hitachi Metals zusammenarbeiten, um sein Wertversprechen für den Druck von Öl- und Gasteilen zu verbessern. In diesem Bereich wird eine hohe Leistungsqualität wie hohe Korrosionsbeständigkeit und hohe Festigkeit erfordert. Laut 3D Metalforge war es bisher schwierig, eine Lösung für additiv gefertigte Hastelloy-Anforderungen zu entwickeln. Das MAT21-Pulver hat mit seiner Verfügbarkeit und der Bedruckbarkeit dabei geholfen, das Bauteil zu vergleichen und zu qualifizieren.

Stimmen von 3D Metalforge zum Material

3D Metalforge erklärt:

„Der Kunde hat jetzt eine leicht verfügbare Lösung für Hallestoy-Teile und erwägt möglicherweise auch, einige Teile für eine verbesserte Korrosionsbeständigkeit aufzurüsten. Der Druckauftrag steht im Einklang mit dem Fokus von 3D Metalforge, technologische Fortschritte zu erzielen und führend bei additiven Fertigungstechnologien zu werden.“

Die Möglichkeit, neue Materialien zu drucken und eine größere Auswahl an bedruckbaren Pulvern zu haben, erhöht den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens, wie Matthew Waterhouse, Managing Director von 3D Metalforge, erklärt.

Er ergänzt:

„Mit unseren proprietären Prozessen und Fähigkeiten ermöglichen wir weiterhin die Produktion von stark nachgefragten Industrieteilen schneller, besser und kostengünstiger als die traditionelle Fertigung. Wir freuen uns darauf, die Einführung der additiven Fertigung zu beschleunigen und durch unsere Materialien und Prozesse Werte zu schaffen.“

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