News zum Thema
Das 3D-Druck-Unternehmen Formlabs stellt auf der Rapid.Tech 3D sein flammhemmendes 3D-Drucker-Material Flame Retardant Resin und seine Build Platform 2L für die 3D-Drucker Form 3L und Form 3BL vor. Außerdem gibt das Unternehmen die Ergänzung von 3MF als unterstütztem Dateityp in PreForm bekannt. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Uniformity Labs gibt die Verfügbarkeit seiner Nickellegierung UniFuse IN625 und optimierter HPS-Parameter für den Laser-Pulverbett-Schmelzdruck bekannt. Diese innovative Legierung ermöglicht verbesserte mechanische Eigenschaften, höhere Aufbauraten und eine 2,1-mal schnellere Belichtungszeit bei 370 Watt Leistung.
Vor zwei Jahren haben wir erstmals über Co Print 3D berichtet, ein Unternehmen, das mit einem mehrfarbigen 3D-Druck-Modul auf sich aufmerksam gemacht hat. Damals hat Co Print 3D eine sehr erfolgreiche Kickstarter-Kampagne durchgeführt. Nun erhielt das Unternehmen in einer türkischen Crowdfunding-Kampagne mehr als 1 Mio. Euro.
Das 3D-Druck-Unternehmen Vertico aus Eindhoven und Mai International aus Österreich haben gemeinsam einen Druckkopf für den Beton-3D-Druck entwickelt, der eine hohe Mischqualität bieten soll, ohne dabei wie bei anderen Druckköpfen zu Verformungen zu führen. Die Komplettlösung verfügt über mehrere Inline-Druck- und Temperatursensoren und misst auch Luftfeuchtigkeit, Beschleunigerdurchfluss, Motordrehmoment und vieles mehr. Weitere Add-Ons sollen folgen.
Das deutsche Unternehmen Dimensionics Density hat die kommerzielle Einführung einer Dichtebestimmungstechnologie für den 3D-Druck angekündigt. Diese soll zur Automatisierung des AM-Prozesses beitragen. Die Maschine arbeitet nach dem Archimedes-Prinzip.
Das 3D-Druck-Unternehmen ELEGOO stellt mit dem PHECDA 10W und dem PHECDA Pro 20W zwei neue Lasergravierer für Hobby-Anwender auf der Crowdfundind-Plattform Kickstarter vor. Die Kampagne hat bereits das 15-fache seines Finanzierungsziels erreicht. Wir haben uns den PHECDA Lasergravierer genauer angesehen.
Das österreichische 3D-Druck-Unternehmen Lithoz kündigt die Markteinführung seines neuen 3D-Drucker-Materials LithaGlass powered by Glassomer an. Das Material kommt den Entwicklern zufolge „einer Keramik näher als Standardgläser wie Kalknatronglas“. Es ist das Ergebnis intensiver Forschung mit dem deutschen Unternehmen Glassomer und soll hier im Beitrag einmal ausführlicher vorgestellt werden.
Das 3D-Druck-Unternehmen Essentium stellt mit „Duratem“ sein neues 3D-Drucker-Material für die Luft- und Raumfahrt- sowie die Automobil- und Eisenbahnindustrie vor. Essentium Duratem ist hochschlagfest und hochtemperaturbeständig. Es wurde mit der Air Force für flugtaugliche Teile qualifiziert und kann für den FDM-3D-Druck verwendet werden.
Der Materialhersteller BIO INX aus Belgien stellt mit Hydrotech INX N200 das weltweit erste Hydrogelharz für den 3D-Druck mit der 2PP vor. Das Material wurde für den 3D-Druck mit den Systemen von Nanoscribe optimiert. Es eignet sich vor allem für die Organ-on-Chip-Anwendungen.
Oerlikon Balzers erwirbt zwei 3D-Druck-Postprocessing-Maschinen M1 Basic von AM Solutions, um Prototypen und Komponenten in kleinen Serien drucken und professionell nachbearbeiten zu können. Damit möchte das Unternehmen eine größere Flexibilität bei der Oberflächenbearbeitung seiner Werkstücke erreichen. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Das 3D-Druck-Unternehmen Nanoscribe hat mit IPX-M ein neues Produkt zu seiner IPX-Fotoharz-Serie hinzugefügt. Außerdem berichtet das Unternehmen über neue Features für den 2GL-3D-Drucker Quantum X. Wir stellen die Neuheiten vor.
Formlabs stellt mit dem TPU 90A Powder sein neuestes SLS-3D-Drucker-Material vor. Das TPU 90A Powder eignet sich für den SLS-3D-Druck mit der Fuse-Serie. Es ermöglicht belastbare, funktionale und hautverträgliche 3D-Druck. Das Formlabs TPU 90A Powder kann zum Beispiel für den 3D-Druck von Prothesen eingesetzt werden.
Das 3D-Druck-Unternehmen Desktop Metal qualifizierte die Kupferlegierung C18150 für den Binder-Jet-3D-Druck auf dem Production System™. Das geschah gemeinsam mit Sandvik Additive Manufacturing und fünf führenden globalen Automobilherstellern. Wir fassen das Wichtigste dazu zusammen.
Das kanadische 3D-Druck-Unternehmen Fortis3D hat mit PK-GF20 und PA-GF20 zwei neue 3D-Drucker-Materialien für die industrielle Anwendung präsentiert. Die neuen verstärkten Filamente aus Polyamid (PA) und Polyketon (PK) sollen stärker als andere sein und einen geringeren Glasfasergehalt aufweisen. Wir stellen sie vor.
Das britische Unternehmen Texture Jet Ltd. nutzt seine patentierte elektrochemische Strahlbearbeitungstechnologie namens EJM für die Nachbearbeitung 3D-gedruckter Objekte aus Metall. Dabei handelt es sich um eine stark lokalisierte Variante der elektrochemischen Bearbeitung (ECM). Wir stellen Texture Jets EJM-Postprocessing-Technologie für den Metall-3D-Druck einmal genauer vor.
Der Materialhersteller Invibio Biomaterial Solutions bringt mit dem PEEK-OPTIMA sein neuestes 3D-Drucker-Material auf den Markt. Das implantierbare PEEK-Polymer wird als Filament angeboten und wurde somit speziell für den 3D-Druck optimiert. Es eignet sich für den 3D-Druck medizinischer Geräte und Implantate.
Das in Mexiko beheimatete Designstudio MANUFACTURA hat eine 3D-Druck-Methode entwickelt, die es möglich macht Eierschalen für den 3D-Druck von Baukonstruktionen einzusetzen. Eierschalen sind leicht, umweltfreundlich, lokal verfügbar und haben sich in der Arbeit von MANUFACTURA als durchaus sehr stabil erwiesen. Wir stellen die Arbeit aus Mexiko vor.
Das für seine Desktop-3D-Drucker und Makers-Werkzeuge weltweit bekannte chinesische Unternehmen Creality bringt mit dem Falcon2 einen Lasergravierer mit einer Laserleistung von 22 W auf den Markt. Der Lasergravierer unterstützt buntes Gravieren und ist mit Air Assist ausgestattet. Dem Hersteller zu Folge soll er Objekte mit einer Geschwindigkeit von bis zu 25.000 mm/min lasern können. Er kann ab sofort vorbestellt werden.
Das taiwanesische 3D-Druck-Unternehmen Infinity 3DP hat gemeinsam mit dem US-Unternehmen Slice Engineering an einer „One-Clip“-Hotend-Wechseltechnologie gearbeitet. Diese soll den Austausch ganzer Hotends in wenigen Sekunden ermöglichen. Wir fassen das Wichtigste zusammen.
Das US-amerikanische Unternehmen 3D Systems kündigt sein „Regenerative Tissue Program“ an. Das Programm eignet sich für chirurgische Eingriffe, die eine Rekonstruktion mit organischem Gewebe erfordern. Das 3D-Druck-Unternehmen 3D Systems erklärt, dass damit die Konstruktion von vaskularisiertem, patientenspezifischem, lebendem menschlichen Gewebe möglich sein soll.
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