

Die Techniker von 3Faktur arbeiten derzeit an einem Verfahren, mit dem die Stabilität dieser farbigen Ausdrucke spürbar gesteigert werden soll. Im Rahmen dieses Druckverfahrens werden die gedruckten Modelle in einem mehrstufigen Arbeitsablauf mit rund 30 bis 35 Prozent Kunststoff versetzt. Bei Tests konnte, im Vergleich zur klassischen Cyanoacrylat- bzw. Epoxidharz-Infiltration, die Stabilität deutlich erhöht werden. Die 3D-Objekte sind außerdem wasserdicht und verfügen über eine glatte sowie glänzende Oberfläche.
Nach einer Entwicklungsarbeit von einigen Monaten kann das Verfahren „Pulverdruck PremiumPlus“ für ausgewählte Partner in einer Pilotphase ab dem 1. März 2017 erworben werden. Als Anwendungsbereiche kommen 3Faktur zufolge 3D-Figuren, Merchandise-Artikel oder Unterrichtsmodelle in Frage. Die Anmeldung auf auf 3faktur.com möglich.






