Die Antwort auf diese Frage ist hauptsächlich vom angewendeten 3D-Drucker-Material abhängig. Mit anderen Worten ausgedrückt: Die Teile aus dem 3D-Drucker sind so stabil, wie es das angewendete Material ist. Dabei gibt es durchaus einige stabile und zuverlässige Filamente, -Arten und Hersteller mit Fokussierung auch besonders robuste Filamente. Eine ähnliche Frage hatten wir bereits hier beantwortet: Welches Filament ist sehr stabil?
Die ersten Desktop-FDM-3D-Drucker haben ABS-Filamente verarbeitet – ein sehr stabiler Kunststoff, der allerdings nicht so einfach zum Drucken ist. Eine Verarbeitung ist ohne einen geschlossenen Bauraum und ohne ein beheiztes Druckbett praktisch unmöglich. Dies hebt die Einstiegshürde und treibt die Kosten für den 3D-Drucker in die Höhe. Mit der Zeit wurden dann deutlich unkompliziertere Filamente hergestellt und genutzt, unter anderem PLA, das lebensmittelfreundliche PETG oder das flexible Filament TPU, um die bekannteren Filament-Arten zu nennen.
Stabiles Filament = stabiles Druckergebnis
Das PLA-Filament verfügt nicht immer über die gleichen Eigenschaften, denn trotz gleicher Bezeichnung bieten die Hersteller verschiedene Filamente an, die gewisse Unterschiede aufweisen. Selbst Filamente desselben Herstellers verfügen oft über leicht abweichende Eigenschaften in verschiedenen Farben.
Um das perfekte 3D-Objekt zu erhalten, ist es daher immer erforderlich, sich an das Optimum hinsichtlich der Einstellungen des jeweiligen 3D-Druckers heranzutasten. Es können auch komplexere, aber dennoch stabile Druckteile gefertigt werden, indem Stützstrukturen angewendet werden.
Hohe Stabilität von 3D-gedruckten Teilen bei industriellen Materialien
Da der 3D-Druck in immer mehr Nutzungsbereichen seine Anwendung findet, so werden mit der Zeit auch immer komplexere Teile mit 3D-Druckern hergestellt. 3D-gedruckte Teile kommen insbesondere in der Automobil– sowie Luftfahrt– und Raumfahrtindustrie verstärkt zum Einsatz Für diese Einsatzbereiche sind besonders stabile Teile aus dem 3D-Drucker erforderlich, was ihre Qualität und Stabilität nur nachweislich bestätigt. Hier werden die Bauteile aus extrem robusten und oftmals karbonverstärkten Filamenten hergestellt. Nylon zählt hier zu den bekannteren Filamenten, die mittlerweile auch von handelsüblichen 3D-Druckern gedruckt werden können, wie der QIDI TECH X-Max. PEI und PEEK zählen ebenfalls dazu.
Eine weitere Bestätigung der Stabilität der Teile aus dem 3D-Drucker ist deren Anwendung in technischen sowie im medizinischen Bereich. Auch in diesen Branchen sind die Regeln besonders streng, was dazu führt, dass die 3D-gedruckten Teile einige wichtige Anforderungen erfüllen müssen, um überhaupt zum Einsatz zu kommen. Daher kann zusammenfassend gesagt werden, dass Teile aus dem 3D-Drucker bei Bedarf äußerst stabil sein können.
die ersten 3d drucke sind 10 jahre und bröseln beim angucken. Zumindest
grosse sachen .
polystone ist das beste.