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Das indische 3D-Druck-Unternehmen Intech Additive Solutions stellt auf seiner LinkedIn-Seite seine Metall-3D-Druck-Lösungen vor und kündigt die Markteinführung seines iFusion150 der 2. Generation an, den Nachfolger des iFusion SF1 Metall-3D-Druckers. Auf der Formnext 2022, die noch bis zum 18.11.2022 läuft, wird das Unternehmen seine Produkte ebenfalls vorstellen, in Halle 12.0, Stand D139.
Technische Details
| Hersteller | Intech Additive Solutions |
| Modell | iFusion150 |
| Bauvolumen | 150 mm Durchmesser x 180 mm Höhe |
| 3D-Druckverfahren | Laser Powder Bed Fusion |
| Präzisionsoptik-Laser | F-Theta-Linse, Hochgeschwindigkeitsscanner |
| Materialien | Aluminium, Inconel, Edelstahl, Maraging-Stahl, Kobalt-Chrom, Titan, Kupfer |
| Fokusdurchmesser | 5-80 Mikron, werkseitig eingestellt |
| Software | AMBuilder – Bauvorbereitungssoftware, AMOptoMet (optional) – Parameteroptimierungssoftware |
| Optionales Zubehör | N2-Generator, USV, Computer, Kugelstrahlmaschine, Drahterodieren |
| Systemabmessungen | 1550 mm x 1250 mm x 2350 mm |
| Gewicht | 1600 kg |
Features

Das Upgrade verbessert verschiedene Merkmale des 3D-Druckers der 1. Generation. Dazu gehören mehr Betriebssicherheit, weniger menschliches Eingreifen, ein kompaktes Design, doppelte Sicherheitsverriegelung und Absperrklappen mit automatischer Steuerung für Filterwechsel ohne Unterbrechung des Betriebs. Der iFusion150 eignet sich für Branchen wie Forschungs- und Entwicklungslabors, den Maschinenbau, die Automobilindustrie, der Verteidigungssektor, die Werkzeug- und Formenbauindustrie, die Raumfahrtindustrie und Bildungseinrichtungen.
Benutzer des iFusion150 erhalten mit der 500-Watt-Laserquelle die nötige Leistung, um mit höheren Aufbauraten und Schichtdicken zu drucken. Der Bauraum des 3D-Druckers hat einen Durchmesser von 150 mm und eine Höhe von 180 mm. Damit soll das Verschachteln und Stapeln von mehr Teilen pro Bau möglich sein. Laut dem Hersteller gehört die Maschine zu den leistungsstärksten Maschinen ihrer Klasse. Der iFusion150 wird mit der integrierten vorgefertigten Konstruktionssoftware AMBuilder für die PBF-basierte additive Fertigung geliefert. Diese erfüllt die Anforderungen von Anfängern und fortgeschrittenen Benutzern.

Stimmen zum 3D-Drucker iFusion150
Herr Pradeep Nair, Vizepräsident bei Intech Additive Solutions, sagte:
„Alle Branchen erleben einen enormen technologischen Fortschritt. Wir entwickeln und verbessern Produkte ständig in Übereinstimmung mit Kundenfeedback, um Software und Technologie zu entwickeln, die für die Zukunft gerüstet sind. Die Maschine kann in unseren neuesten Verbesserungen auf 700 W und 1000 W aufgerüstet werden, und eine größere Vielfalt an Metalllegierungen kann zur Herstellung von Produkten verwendet werden.“
Der Vizepräsident von Intech Additive Solutions sagte:
„Mit der Markteinführung des neuen iFusion150 der 2. Generation hoffen wir, in internationale Märkte wie die im asiatisch-pazifischen Raum und in Europa zu expandieren, und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit relevanten Händlern in diesen Regionen.“
Videovorstellung iFusion SF1
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