Intech Additive Solutions zählt zu den bedeutendsten Unternehmen für Additive Manufacturing in Indien. Mit ihrer ersten 3D-Metalldruckerreihe iFusion präsentiert das Unternehmen jetzt zwei neue 3D-Drucker für den industriellen Einsatz und für Forschungseinrichtungen. Wir stellen die 3D-Metalldrucker iFusion SF1 und iFusion LFMulti einmal genauer vor.

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Logo Intech Additive SolutionsDas indische Unternehmen Intech Additive Solutions ist bisher weitestgehend nur national bekannt und bietet seine Kompetenzen im Bereich des Metall-3D-Drucks. Diese Grenzen möchte Intech jetzt mit einer neuen Reihe von 3D-Druckern aufbrechen. Die Metalldrucker der Reihe iFusion wird Intech in seinem Werk in Bangalore, im Süden von Indien, herstellen.

Details zu den iFusion 3D-Druckern

Die iFusion 3D-Druckerserie besteht aus den beiden Metall-3D-Druckern iFusion SF1 und iFusion LFMulti. Das iFusion SF1 kann in Forschungs- und Entwicklungslaboren und ähnlichen Einrichtungen eingesetzt werden. Das iFusion LFMulti ist größer und verfügt über mehr Laser und ist so für den Einsatz in der Metallindustrie geeignet. Wipro 3D und das Indian Institution of Science (IISc) haben im Dezember ihre Arbeit an einem Metall-3D-Drucker mit EBM-Technologie vorgestellt.

Die 3D-Drucker basieren auf der Technologie des Selektiven Laserschmelzens und sind laut Dr. Sridhar Balaram, dem CEO von Intech Additive Solutions, die ersten ihrer Art aus Indien. Sie arbeiten präzise, zuverlässig und liefern laut den Herstellern stabile Ergebnisse auch bei hohen Aufbauraten. Die Maschinen sind günstig und werden mit Software zur Optimierung von Maschinenparametern und zum Erstellen von Prozessen als Paket angeboten. Intech will so die Anschaffungs- und Betriebskosten und die Kosten, die bei der Herstellung des ersten richtigen Produkts entstehen, gering halten.

Mitarbeiter des Unternehmens und der 3D-Drucker
Die iFusion 3D-Druckerserie besteht aus zwei Geräten (Bild © Intech Additive Solutions).

36 Monate Forschungs- und Entwicklungsarbeit

Es dauerte über 30.000 Stunden an Forschungs- und Entwicklungsarbeit, bis die iFusion-Serie nach 36 arbeitsintensiven Monaten auf den Markt gebracht werden konnte. Die Software AMOptoMet unterstützte dabei die Hardware-Entwicklung der iFusion-3D-Drucker. Intech Additive Solutions entwickelt außerdem eine zweite Software, den AMBuilder, der das AM-Metallangebot des Unternehmens in Indien ergänzen soll.

Es ist die erste Metall-3D-Druckerserie des Herstellers, die komplett in Indien produziert wird. Intech Additive Solutions entstand 2012 und wurde schon bald führender Anbieter in der Metall-AM-Industrie in Indien. Das Unternehmen entwickelt Lösungen in Branchen wie der Automobilindustrie, der Medizin, der Luft– oder der Raumfahrt. Beide Geräte der iFusion-Serie werden auf der Imtex 2020, der Indian Metal Forming Exhibition, zu sehen sein.

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