
Momentan sind Geräte dieser Bauart noch sehr kostenintensiv. Auch die Software, die benötigt wird, ist nicht für jede Anpassung und Veränderung offen. Das bedeutet, dass 3D-Drucker mit geschlossenem Motorenkreislauf für Hobby-Makers und Kleinunternehmer im Moment noch nicht lohnenswert sind, so Lenham und Edelen.

Dieses Problem scheint bei dem CL1720 nicht zu bestehen. Der Extruder arbeitet mit Selbstkalibrierung, kann Fehler einfach selbst korrigieren, indem er an den letzten Punkt zurückkehrt. Das funktioniert durch das Rückkopplungssystem im geschlossenen Regelkreislauf. Das System ist einfach einzurichten und verwendet eine Open-Source-Software.
Beide Geräte sind aus stabilen Aluminiumrahmen und mit hochwertigem industriellen Gehäuse versehen. NEMA 11 Motoren treiben die Druckköpfe an. Hochleistungsfilamente wie PEEK oder PEI können mit den 3D-Druckern extrudiert werden, da Temperaturen bis zu 400 °C möglich sind. Auf dem Druckbett können somit Temperaturen bis zu 300 °C entstehen. Die Möglichkeit das Druckbett auszutauschen ermöglicht es weiterzuarbeiten, während ein gedrucktes Objekt abkühlt.
Die Preise liegen für den OP1720 in der Standardausführung bei 3340 US-Dollar. Die Version CL1720 für höhere Temperaturen kostet 5850 US-Dollar, was definitiv ein wettbewerbsfähiger Marktpreis ist. Das Unternehmen plant noch in diesem Monat den OP1720 3D-Drucker und den CL1720 auf Kickstarter zum Kauf anzubieten. Über alle Neuigkeiten berichten wir wie gewohnt in unserem 3D-Drucker-Newsletter.
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