Brillen sind gerade bei den Scharnieren sehr leicht kaputt zu bekommen. Mit „MagLeg“ haben die Designer Marc Sapetti und Arthur Carvalho Vieira ein Brillenkonzept mit Magneten an den Gelenken anstatt Scharnieren vorgestellt. Die Brillen, die unter anderem auch mit Nylon mit dem 3D-Drucker hergestellt werden können, sollen besseren Halt, mehr Komfort und mehr Sicherheit bieten. Wir fassen das Wichtigste zu MagLeg zusammen.

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Brillenträger wissen, wie schnell eine Brille Gefahr läuft, zu zerkratzen oder gar zu zerbrechen. Gerade Bügel sind anfällig dafür, schnell an den Scharnieren abzubrechen. Die Bügel der Brille, die von den Designern Marc Sapetti und Arthur Carvalho Vieira entwickelt wurde, ist anders konzipiert. Das berichtet Sapetti auf seiner Website. Hier erklärt er auch, dass das Projekt begann, als seine dreijährige Tochter zweimal hintereinander seine Brille zerbrach.

Details zu MagLeg

Magnete bei Bügeln und Rändern
Durch die Magnete soll die Brille nicht so leicht kaputt gehen (im Bild: Ansicht Kontakte)(Bild © Sapetti).

Die magnetische Brille „MagLeg“ bietet gelenklose, uneingeschränkte Bewegung mit einem ergonomischen Design. Kleine Magnete, eingelassen in Bügel und Ränder des MagLeg, verbinden alle Teile miteinander. Die Magnete sind leicht nach oben abgebogen und sorgen so für einen aufrechten Sitz. Die entgegengesetzte Polarität der Magnete an jedem Bein stellt sicher, dass der Benutzer die Beine nicht auf den falschen Seiten befestigt.

Die Brille besteht aus dem isolierten Rahmen und zwei Bügelbeinen. An den Spitzen der Bügel befinden sich die kleinen Magnete, die sich mit jeder Ecke der Ränder verbinden, wodurch eine komplette Brille entsteht. Eine bisher einzigartige Brille, dafür mit einem noch sehr schlichten Aussehen. Bügel und Ränder lassen sich durch die Magnete uneingeschränkt bewegen. Den Designern war bei MagLeg ein menschenzentrierter Ansatz wichtig.

Sie erklären:

„Wir haben eine Lücke in der Brillenindustrie festgestellt. Diese Magnetbrillen wurden entwickelt, um den Mangel an langlebigen Brillen zu beheben, die auch stilvolles Design und menschlichen Komfort bieten. Wir haben unsere Erfahrungen aus anderen Segmenten wie Rucksäcken und Industriemaschinen genutzt, um diese innovative Lösung zu entwickeln.“

Die Brillen werden mit einer Kunststoffspritzschablone angefertigt oder mit dem 3D-Drucker gedruckt. Als Material dient Nylon. Die Designer testeten die Brille umfassend, um einen möglichst komfortablen und sicheren Sitz zu gewährleisten. Durch den 3D-Druck sind kundenspezifische Arbeiten, aktuelle Maßanpassungen und Farbänderungen möglich. Ein modularer Aufbau sorgt für eine einfache Wartung. Der Brillenträger kann einzelne Teile seiner Brille nachbestellen und muss nicht gleich neue Fassungen anfordern.

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