Auf Instructables hat ein Hobby-Maker und Nutzer ein etwas anderes 3D-Objekt ausgedruckt. Dabei entscheidend war der Herstellungsprozess und die Erkenntnis, die am Ende daraus gezogen werden konnte.

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Saugglocke aus 3D-Drucker
Die kleinste Saugglocke stammt nicht nur aus dem 3D-Drucker, sondern besteht auch aus zwei unterschiedlichen 3D-Druckfilamenten (Foto: © instructables.com)

3D-Drucktechnik hat schon so manche Idee verwirklichen können, denn der Fantasie sind bei dieser Technologie keinerlei Grenzen gesetzt. Doch es geht nicht nur einfach darum mit einem 3D-Drucker zu arbeiten und dabei irgendwelche Objekte herzustellen, denn das kann ja nun mittlerweile jeder, sondern es geht ebenfalls darum die Geräte aus immer wieder neuen Blickwinkeln zu betrachten und deren Funktionen unterschiedlich auszunutzen. Das dachte sich der folgende Hobby-Maker wohl auch.

Auf Instructables hat jetzt ein Nutzer unter den ungewöhnlichen Namen icecats die weltweit kleinste Saugglocke aus dem 3D-Drucker präsentiert. Dabei ist die Frage nach der Nutzung eines solch kleinen Werkzeugs wohl erst einmal nebensächlich, viel interessanter ist da die Art und Weise, wie sie hergestellt wurde.

Der Hobby-Maker zeigt, wie man zwei Materialien vereinen kann, um das Objekt noch stabiler zu machen (Foto: © instructables.com)
Der Hobby-Maker zeigt, wie man zwei Materialien vereinen kann, um das Objekt noch stabiler zu machen (Foto: © instructables.com)

Mit einem 3D-Drucker zu arbeiten bietet einem eine Menge Möglichkeiten: Man kann unterschiedlich große 3D-Objekte entwerfen und im Hand umdrehen herstellen, es kann eine Vielfalt an Materialien eingesetzt werden und auch die Geschwindigkeit, in der gedruckt werden kann, spricht da stets für sich. Doch könnte man diese einzelnen Funktionen auch miteinander kombinieren? Sicher!

Das dachte sich icecats jedenfalls, als ihm die Idee kam zwei Materialien miteinander zu verbinden, um sie zu einem Objekt zu vereinen, den es in dieser Größe bisher noch nicht gab. Um die Saugglocke herzustellen benutzte der Hobby-Maker das sogenannte NinjaFlex, ein äußerst flexibles, aber solides Gummi. Der Griff sollte aus Holz sein. Das entscheidende hier: der Druckprozess wurde zwischendurch unterbrochen, um nach dem NinjaFlex das Material zu wechseln.

Nach dem die Glocke nämlich erst einmal fertig war konnte an dem Drucker auf „Pause“ gedrückt werden, das Material wurde dann ausgewechselt und der Druck anschließend fortgesetzt. Die Bilder zeigen, dass es möglich ist zwei Materialien auf diese Weise zu vereinen. Und nicht nur das, auch soll es laut icecats sogar so viel stabiler sein.

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