Produkt-Tipp:

3D-Scanner-Bausatz „He3D Ciclop“ für nur 120 Euro

Wer einen preiswerten 3D-Scanner sucht und die Herausforderung eines Bausatzes bereits ist anzunehmen, erhält mit dem „He3D Ciclop“ einen 3D-Scanner für nur 120 Euro. Wir haben uns die technischen Eigenschaften den 3D-Scanners einmal angeschaut.

Der „He3D Ciclop DIY 3D Scanner“ kostet nur 135 US-Dollar (rund 120 Euro) und ist sowohl Bausatz als auch Open-Source-Projekt. Die Präzision des Low-Budget-3D-Scanners beläuft sich auf 0,5 mm und die einstellbare Scan-Zeit beträgt 2 bis 8 Minuten pro Objekt. Je Rotation sind maximal 1600 Einzelschritte möglich, wobei sich Objekte mit einer Größe von bis zu 250 x 205 mm einscannen lassen. Die Scan-Plattform kann ein Maximalgewicht von 3 Kilogramm für einen Scan-Vorgang tragen. Als 3D-Scan-Programm kommt die „Horus“ 3D-Scanning-Software zum Einsatz.

Der 3D-Laserscanner besteht aus einem Arduino Uno Controller, eine ZUM Scan Expansion Board, einem A4988 Stepper Drive Chip, 42 Steppermotor, Laser und einer Logitech C270 HD Webcam. Der „He3D Ciclop DIY 3D Scanner“ basiert auf dem Open-Source „Ciclop„-Modell. Der Zusammenbau des wirklich preiswerten 3D-Laserscanners sollte innerhalb weniger Stunden abgeschlossen sein. Zu Kaufen gibt es das Gerät zum genannten Preis aktuell im 3Dprintersonlinestore.com, der auch nach Deutschland liefert.

Video-Bauanleitung

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2 Gedanken zu „3D-Scanner-Bausatz „He3D Ciclop“ für nur 120 Euro“

  1. Der Scanner ist innerhalb von 5 Tagen aus Singapur gekommen,
    zu den 120USD kommen noch 43,34EUR Einfuhrzoll und Steuern.
    Der Scanner hat kein EU-Netzstecker.
    Die Schrauben für den Steppermotor sind zu lang und der Motor passt dann nicht richtig (wackelt).
    Hie habe ich einfach eine M4 Mutter aus dem großen Schrauben-Beutel zwischengeschraubt.
    Die Schrauben für den Teller sind zu lang und schauen ca 1mm oben heraus, was die Gummimatte nach einiger Zeit beschädigen wird.
    Die Software ließ sich auf einem WIN10 Notebook installieren.
    Allerdings reagieren die Laser nicht, wenn man Kalibrieren will.
    Wenn man scannt, gehen die Laser.

    Auf einem WIN7 Rechner konnte ich das Arduino-Board nicht zum Laufen bewegen, es wurde einfach keine Schnittstelle gefunden (Eintrag im Menu war leer)

    Fazit:
    + Das Material ist gut verarbeitet, es ist kein 3D Druck, sondern industriell gefertigt
    + alle Teile passen gut zusammen
    + Der Zusammenbau geht in gut 1,5h

    – kein EU-Netzstecker (hatte noch ein anderes Teil rumliegen)
    – keine Kalibrierung möglich (Software startet die Laser nicht)
    – Schrauben teilweise zu lang (kann aber mit Bordmitteln gelöst werden)

    In Summe ok, aber kein Hit. Wenn es denn vollständig laufen würde, könnte ich auch mehr sagen.
    Aktuell also 160EUR in den Sand gesetzt.

    Aktuell versuche ich es jetzt mal auf einem MAC

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