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Details zum 3D-Scanner von Scoobe3D
3D-Scans werden oft mit großen, unhandlichen Geräten erstellt. Die Objekte müssen häufig vorbereitet werden, damit das Gerät auch alle Details erfassen kann. Es müssen Referenzpunkte auf dem Objekt markiert oder spiegelnde Oberflächen mit Kreidespray besprüht werden. Im Jahr 2018 wurde Scoobe3D gegründet, das mit eigenständigen und benutzerfreundlichen Scoobe3D-Scannern im mobilen Smartphone-Format bekannt wurde. Über das Scanner-Display führen Anweisungen durch den Scan-Vorgang. Die vom Start-up eigens patentierte Technologie ermöglicht den 3D-Scan glänzender oder reflektierender Oberflächen (wie Metalle oder Plastik) bei geringem Aufwand auf bis zu 0,1 Millimeter Genauigkeit.
Die 3D-Scanner von Scoobe3D können im Maschinenbau und in der Konstruktion verwendet werden. Weitere Anwendungsbereiche sind der 3D-Druck, die Orthopädie, das Re-Engineering, Produktdesign oder die Online-Shop-Visualisierung. Mit den neuen Geldern will Scoobe3D die Markteinführung der 3D-Scanner voranbringen und neue und erweiterte Softwarelösungen entwickeln.
Stimmen der Verantwortlichen
Julian Berlow, Geschäftsführer von Scoobe3D, sagt:
„Wir bekommen bereits Anfragen aus den unterschiedlichsten Branchen. Die Anwendungen für 3D-Scans sind sehr vielfältig und die Nachfrage riesig. Wir sind der Meinung, dass 3D-Daten in Zukunft genauso einfach zugänglich sein sollten wie ein 2D-Foto. Deshalb freuen wir uns, mit Bayern Kapital und Herrn Dr. Rolf Pfeiffer erfahrene Branchenkenner der bayerischen Hightech-Start-up-Szene an Bord zu haben. Gemeinsam werden wir diese Vision Realität werden lassen.“
Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital, erklärt:
„Scoobe3D hat uns von Anfang mit starken technologischen Alleinstellungsmerkmalen und einer überraschend vielseitigen, einfach zu bedienenden Technologie überzeugt. In den vergangenen Monaten hat sich das Unternehmen stark entwickelt. Bereits jetzt zeichnet sich enorme Nachfrage aus unterschiedlichen Branchen ab. Deshalb unterstützen wir das Augsburger Unternehmen gerne auch weiterhin bei der Skalierung seines Geschäftsmodells.“
Vom Objekt zum 3D-Modell
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