Das kanadische 3D-Druck-Unternehmen 3DQue präsentiert mit AutoPrint3D eine Software, die den 3D-Druck quasi auf Autopilot stellt. Druckaufträge lassen sich mit AutoPrint3D im Voraus planen, wodurch sich die Produktivität um bis zu 300 % erhöhen können soll. Wir stellen AutoPrint3D vor.

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Das 3D-Druck-Unternehmen 3DQue Systems Inc. hat auf seinem LinkedIn-Profil mit AutoPrint3D ein Plug-and-Play-Automatisierungssystem für 3D-Drucker angekündigt. Das System soll für jeden Marlin-basierten 3D-Drucker funktionieren und wird von der Quinly-Software von 3DQue betrieben. Das Quinly Automatisierungs-Toolkit für 3D-Drucker von Creality haben wir im Oktober 2021 vorgestellt. Die Software hat dem Hersteller zu Folge seit 2021 über 2 Mio. Drucke geliefert.

Details zu AutoPrint3D

Screenshot AutoPrint3D
3DQue stellt auf seiner Website das erste Plug-and-Play-Automatisierungssystem für 3D-Drucker AutoPrint3D (im Bild: Screenshot) vor (Bild © 3DQue).

Die Software AutoPrint3D verfügt über zeitsparende Funktionen wie die Massendateiverwaltung, intelligente Warteschlangen, automatische Teileentfernung für kontinuierlichen 3D-Druck und nahtlose Zeitraffer. AutoPrint3D funktioniert mit Banddruckern, dem VAAPR-Druckbett oder kundenspezifischen Systemen zur Entfernung von Autoteilen und ist vollständig anpassbar.

Mit SmartTags können Anwender mit einfacher bedingter Logik Druckaufträge automatisch an 3D-Drucker verteilen. Drucke lassen sich für die komplette Woche in nur wenigen Minuten planen. AutoPrint3D kann durchgehend für den Druck eingesetzt werden und so die Produktivität um bis zu 300 % steigern. Wer ein Jahresabonnement von AutoPrint3D wählt, erhält ein VAAPR-Druckbett und kann aber auch andere Druckbett-Reinigungssysteme damit verwenden.

Stimmen der Verantwortlichen

Steph Sharp, Mitbegründer und CEO von 3DQue, sagte:

„Die meisten Managementlösungen konzentrieren sich darauf, Aufgaben näher an den Bediener zu verlagern, indem sie vom Drucker auf den Computer verlagert werden. AutoPrint3D eliminiert Aufgaben vollständig und rationalisiert dann die automatisierten Aufgaben, sodass die Bediener mehr Zeit für Innovation, Kreation und Wachstum haben.“

3DQue-Mitbegründer und COI Mateo Pekic, sagte:

„Unsere ursprünglichen Automatisierungskits mussten für jedes Druckermodell modifiziert werden. Wir konnten kundenspezifische Lösungen nicht schnell genug entwickeln, um mit der Nachfrage Schritt zu halten, also entschieden wir uns, die Software zu öffnen, um den Benutzern eine einfache und erschwingliche Möglichkeit zu bieten, automatisiertes Drucken zu erhalten, ohne einen ganz neuen Drucker kaufen zu müssen.“

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