CT CoreTechnologie, der Hersteller der 3D-Druck-Software 4D_Additive, stellt mit seiner neuesten Version des Programms eine neue Funktion vor. Mit dieser lassen sich 3D-gedruckte Bauteile automatisch beschriften. Wir werfen einen Blick auf die damit verbundenen Möglichkeiten.

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Der bayrische Software-Hersteller CT CoreTechnologie hat seine 3D-Druck-Software 4D_Additive mit der Funktion ausgestattet, 3D-Druck-Bauteile automatisch zu beschriften, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung an das 3D-grenzenlos Magazin erklärt. Wir haben die Software im Februar 2020 vorgestellt. Durch automatisch beschriftete 3D-Druck-Bauteile lassen sich zum Beispiel Fertigungspositionen besser nachvollziehen oder eindeutige, sichere Bauteil-Identifikationsnummern bei der produktiven Nutzung der additiven Fertigungstechnologie ergänzen.

Details zur neuen Funktion

Screenshot Beschriftung in der Software
Beschriftungen eignen sich zum Beispiel für Rückschlüsse auf die bauraumspezifische Oberflächengüte oder Materialeigenschaft (Bild © CoreTechnologie GmbH).

Die neue Funktion ist in der neuesten Version 4D_Additive 1.2. enthalten. Serien- und Identifikationsnummer können regelbasiert und automatisch als Beschriftung auf den Bauteilen zum Beispiel in Abhängigkeit zur Position auf der Bauplattform generiert und gedruckt werden. So sind beschriftete Bauteile wie Prüfkörper ohne aufwendige Handarbeit möglich.

Für Rückschlüsse auf die bauraumspezifische Oberflächengüte oder Materialeigenschaft sind Markierungen geeignet. Die Verwendung von CAD-Modellen, sogenannten B-Rep Solids, erlaubt die Position der Beschriftung beliebig zu definieren.

Mehrere Beschriftungen auf einem Körper

Durch das Modul können auch mehrere Beschriftungen auf einem Körper oder einer Fläche erzeugt werden. Die Regeln dazu sind abhängig von der Position in X-, Y-, oder Z-Richtung. Wichtige Informationen wie Schwerpunkt, Fertigungsposition, Datum oder Bauteilgröße für die Beschriftung sowie die Erzeugung einer ID-Nummer lassen sich automatisch ergänzen.

Im Modul können Parameter wie Ausrichtung, Höhe, Einprägung oder Schriftgröße eingerichtet werden. Es ist möglich, dafür alle installierten Windows-Schrifttypen zu nutzen. Voraussichtlich im Herbst 2020 ist eine neue Version der Software geplant. Dann soll der Anwender in der Lage sein, von externen Tools Bildinformationen wie QR-Codes oder ID-Nummern-Codes auszulesen und automatisch auf Bauteilen anzubringen.

Weitere Informationen zur 4D_Additive 3D-Druck-Software sind auf der Website des Herstellers unter folgendem Link zu finden.

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Disclaimer: Dieser Beitrag ist als gesponserter Artikel im Rahmen der Premium-Partnerschaft zwischen CT CoreTechnologie GmbH und dem 3D-grenzenlos Magazin entstanden. Inhaltlich verantwortlich ist CT CoreTechnologie GmbH.

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