Das deutsche Unternehmen designairspace und die CADS Additive aus Österreich bieten im Rahmen einer Unternehmenskooperation gemeinsam eine Lösung an, mit der das AM-Studio von CADS Additive über eine virtuelle Arbeitsstationen Unternehmen und Freiberuflern verfügbar gemacht wird. Die Unternehmen müssen so weniger in den Metall-3D-Druck investieren und können gleichzeitig von den Vorteilen des 3D-Drucks profitieren.

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Die österreichische CADS Additive GmbH und der deutsche Workstation-Anbieter designairspace haben laut einer Pressemitteilung von CADS Additive zusammen an einer Lösung gearbeitet, die Datenaufbereitungssoftware AM-Studio von CADS Additive über einen Software-as-a-Service-Ansatz (Saas) verfügbar zu machen. So müssen Unternehmen, Mitarbeiter und Freiberufler keine umfangreichen Workstations und Lizenzen erwerben und können das AM-Studio in der Cloud mit monatlichen und jährlichen Plänen mieten.

Details zum neuen Softwareangebot

Das neue Softwareangebot soll es CADS Additive zufolge jeder Werkstatt in den Bereichen Auto, Luft– und Raumfahrt und Medizin möglich machen, von der additiven Metallherstellung zu profitieren. Der Workstation-Anbieter designairspace wird eine zugrunde liegende Plattform bereitstellen, die auf die Anforderungen der AM-Software abgestimmt ist. Der Nutzer benötigt nur eine Verbindung ins Internet, um die Maschinen einsetzen zu können. CADS Additive kann so von überall auf der Welt ausgeführt werden.

Screenshot
Das Software Plug-in AM-Lock bietet die digitale Basis zur Definition sowohl des AM-Bau­prozesses als auch der notwendigen Nachfolgeprozesse (spanende Bearbeitung, Messroutinen etc.)(Bild © Screenshot aus Prospekt zu AM-Studio von CADS Additive).

Stimmen der Partner

Ein designairspace-Sprecher kommentierte:

„Wir arbeiten mit unabhängigen Softwareanbietern für 3D-Druck, CAD, CAM und BIM zusammen, um ihre Software als reines SaaS-Modell zu vermarkten und auszuführen. Unsere Mission ist es, der weltweit führende, in der Cloud geborene CAD- und BIM-Reseller zu sein und jede CAD- und BIM-Software für jedermann auf der Welt verfügbar und erschwinglich zu machen. Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, dass CADS Additive uns für ihre SaaS-Reise ausgewählt hat.“

Daniel Plos, Vertriebsleiter bei CADS Additive, erklärt:

„Die Zusammenarbeit mit designairspace eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Datenaufbereitung in der metallischen additiven Fertigung. Die Bereitstellung unserer Hochleistungssoftware in der Cloud ist ein Durchbruch für den 3D-Druck. Wir sind stolz darauf, Teil dieses Schrittes in Richtung der Zukunft der Softwarebereitstellung zu sein.“

Die Partner vorgestellt

Das AM-Studio von CADS Additive ist ein effizientes Werkzeug, dass die Arbeit vom Entwurf bis zum fertigen Objekt deutlich reduzieren soll. Die Software leitet den Anwender durch die wichtigsten Schritte der Datenvorbereitung. Dabei werden Entscheidungen gefällt wie die richtige Wahl der Bauteilorientierung, den richtigen Stützgeometrie-Typ und die Belichtungsstrategie. CADS Additive gibt an, dass das AM-Studio den Anwendern eine situationsgerechte Datenaufbereitung für die additive Fertigung ermöglicht, ohne eine spezielle Ausbildung absolvieren zu müssen.

3D-gedruckte Objekte aus Metall
Mit der SaaS-Lösung von CADS Additive und designairspace soll Unternehmen, Freiberuflern und Mitarbeitern der 3D-Druck mit Metall einfacher zugänglich gemacht werden (Bild © CADS Additive).

Damit Unternehmer und Freiberufler unabhängig flexibel arbeiten können, bietet designairspace virtuelle Workstations. Große Investitionen entfallen oder können auf das Nötigste reduziert werden. Gerade wenn es um den Metall-3D-Druck geht, wo erste Anschaffungskosten für 3D-Drucker und mehr sehr teuer sein können, lohnt sich eine externe Lösung wie die Nutzung einer Workstation außer Haus. Dass der 3D-Druck an Bedeutung gewinnt, zeigte kürzlich eine aktuelle Studie zum 3D-Druck in deutschen Unternehmen.

CADS Additive Imagefilm

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