Logo BayBG und German RepRapDas Unternehmen BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft hat im Rahmen einer Gesamtfinanzierungsrunde einen Anteil an dem deutschen 3D-Drucker-Hersteller German RepRap erworben. Das Kapital aus der Minderheitsbeteiligung wird German RepRap in die Entwicklung neuer Produkte investieren, wie Geschäftsführer und Gründer Florian Bautz in einer Pressemitteilung mitteilen. Gegründet wurde German RepRap im Jahr 2010 mit einem Fokus seiner 3D-Druck-Produkte auf den B2B-Sektor und Forschungseinrichtungen.

Vor allem in der Medizin, Automobilindustrie und im Maschinenbau sind die 3D-Drucker der Firma gefragt. Selbstentwickelte Druckmaterialien werden dazu verwendet, um mit der Liquid Additive Manufacturing-Technologie (LAM) sehr große, komplexe und belastbare Werkstücke herzustellen. Wie Florian Bautz erklärt, würden es die B2B-Kunden sehr schätzen, dass die 3D-Drucker seiner Firma einen „Open Source“-Ansatz verfolgen. Es lassen sich eigene individuelle Arbeitsabläufe festlegen, das Material wechseln und die Temperatur oder Geschwindigkeit anpassen. Die 3D-Drucker würden sich von den oft geschlossenen Systemen unterscheiden, weshalb das Interesse an German RepRap Druckern laut Bautz groß sei.

3D-Drucker von German RepRap
3D-Drucker von German RepRap (Bild © German RepRap/Facebook).

Nach den Worten von Lukas Biberacher, der Investmentmanager bei der BayBG ist, wurde in German RepRap investiert, um dem Unternehmen schnelleres Wachstum durch eine zügige Markterschließung zu bieten. Zur Zeit ist die BayBG an rund 500 Firmen mit 300 Millionen Euro beteiligt. Um welche Investitionssumme es sich bei German RepRap handelt ist uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt, werden wir aber nachreichen sobald uns diese Information von offizieller Stelle vorliegt (Newsletter abonnieren). Einige Medien berichten zum gegenwärtigem Zeitpunkt von einer „Millionen-Summe“, allerdings ohne eine Quelle zu benennen.

Vor zwei Monaten erst zeigte German RepRap mit ASA, ESD ABS und Performance ABS drei neue Filamente. Im November 2016 wurde das neue 3D-Druckverfahren „Liquide Additive Manufacturing“ (LAM) vorgestellt, welches in Zusammenarbeit mit Dow Corning entwickelt wurde. Hochkomplexe Bauteile, Prototypen und Kleinserien lassen sich mit dem LAM-Verfahren fertigen. Der neue 3D-Drucker X500 ist seit November 2016 auf den Markt mit einem Fokus auf den industriellen Einsatz.

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