Das 3D-Druck-Unternehmen Desktop Metal und der CNC-Software-Hersteller SolidCAM expandieren in die USA, Großbritannien, Indien und Israel. Die Partner wollen die 3D-Druck-Technologie von Desktop Metal in Asien, Europa und Amerika vertreiben. Geplant ist es, den Unternehmen näherzubringen, wie die additive Fertigung traditionelle subtraktive Methoden ergänzen kann.

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Der Anbieter von 3D-Druck-Lösungen für die Massenproduktion Desktop Metal hat seine Beziehung zum CNC-Software-Unternehmen SolidCAM, Entwickler der iMachining-Werkzeugwegtechnologie und Anbieter von Lösungen für Präzisionsmetallhersteller weltweit laut einer Pressemitteilung erweitert. Seit 2021 bietet SolidCAM Produkte von Desktop Metal in Deutschland an.

Erweiterungspläne

SolidCAM-Lösungen können von Desktop-Metal-Kunden neu auch in den SolidCAM Technologiezentren in den USA, Großbritannien, Israel und Indien erworben werden. Weltweit verfügt SolidCAM über 100 Direktvertriebsmitarbeiter.

Derzeit entstehen außerdem neue CNC + AM „Center of Excellence“-Showrooms in Deutschland, Großbritannien und in Pennsylvania in den USA. Dort wird demonstriert, wie die AM 2.0-Drucklösungen von Desktop Metal die traditionelle subtraktive Bearbeitungstechnologie und die Arbeitsabläufe ergänzen. In Kalifornien, Israel und Indien sind weitere Anlagen geplant.

Shop System von Desktop Metal
3D-Drucker Shop System von Desktop Metal (Bild © Desktop Metal).

Stimmen der Verantwortlichen

Ric Fulop, Gründer und CEO von Desktop Metal, sagte:

„Das Team von Desktop Metal freut sich, eine Ausweitung unserer Beziehung zu SolidCAM bekannt zu geben. Diese erweiterte Partnerschaft bedeutet, dass mehr CNC-Profis lernen werden, wie einfach es ist, komplexe Konstruktionen auf unseren AM-Angeboten Studio System und Shop System in 3D zu drucken und zu sintern , wodurch Kapazitäten für CNC-Geräte sowie Zeit für Maschinisten freigesetzt werden. Die additive Fertigungstechnologie ist eine echte Ergänzung zur maschinellen Bearbeitung, und wir sind bestrebt, diese Botschaft in Partnerschaft mit SolidCAM auf den Markt zu bringen.“

Dr. Emil Somekh, Gründer und CEO von SolidCAM, sagte:

„Unser Technologiezentrum in Schramberg hat seine aktuellen CNC-Maschinen bereits um ein Desktop Metal Studio System erweitert, und wir sind dabei, unsere Anlagen weltweit um weitere Studio System- und Shop System-Drucker zu erweitern, damit wir zeigen können, wie sich diese additive Fertigungstechnologie zu CNC-Bearbeitungsmaschinen ergänzt. Der wachsende Einfluss der additiven Fertigung ist gut dokumentiert. Während der COVID-19-Epidemie spielte der 3D-Druck eine entscheidende Rolle bei der Behebung von Schwachstellen in Lieferketten, insbesondere im medizinischen Sektor, und wir glauben, dass er dazu beitragen kann, den Durchsatz von Lieferketten zu verbessern, die heute noch herausgefordert sind.“

Additive Fertigung als Ergänzung zu CNC-Fertigung (Video)

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