Ein Team aus Wissenschaftlern an einer Universität in den Niederlanden hat es geschafft einen Weg zu finden, wie mithilfe von 3D-Drucktechnologie Diabetes in Zukunft besser behandelt werden kann.

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Während es schon einige Durchbrüche in der Entwicklung und dem Einsatz von 3D-Druckern in der Industrie oder Luftfahrt gab, haben Forscher aus den Niederlanden diese innovative Technologie für sich genutzt um in der Medizin einen Schritt weiter zu gehen. Die flexiblen und vielfältigen Eigenschaften des 3D-Druckers machen es vielen Wissenschaftlern heutzutage möglich neue Wege zu finden ausgewählte Erkrankungen eines Tages zu heilen.

Zellengitter
Dieses Gerüst aus Zellen soll verhindern, dass das körpereigene Abwehrsystem gespendete Zellen abstößt (Foto: © 3ders.org)

Eine Krankheit, die man meint mit Inselzellen-Transplantationen von geeigneten Spendern im Griff zu haben, ist Diabetes Typ 1. Während die betroffenen Menschen schon bei einem geringfügig absteigenden Blutzuckerspiegel schlimme Symptome erleiden, die sogar zum Tod führen, haben andere damit zu kämpfen die gespendete Zellen aus gesunden Bauchspeicheldrüsen nicht komplett abzustoßen. Nun haben Wissenschaftler an der Universität Twente, in den Niederlanden, herausgefunden, wie diesen Patienten dank 3D-Drucktechnologie schneller geholfen werden kann.

Dafür entwickelten die Wissenschaftler dort eine Art „Zellen-Gerüst“, das nicht nur aus Alginat und Gelatine besteht, sondern auch mithilfe eines 3D-Druckers produziert werden konnte. Das Gerüst wurde hergestellt bevor die Zellen darin eingebettet werden konnten. Ziel ist es, dem Patienten dadurch schneller die benötigten Zellen zu bringen, die wiederum in der Lage sind den Tausch von Glukose und Insulin zu gewährleisten.

Wichtig dabei war es ein Implantat zu entwickeln, das aus einem geeigneten Material besteht, das wiederum die körpereigenen Zellen ausschließen sollte, so Dr. A. van Apeidoorn, einer der Mitverfasser der Studie. Die Ergebnisse zeigten, dass das Forscherteam in der Lage gewesen war ein solches Zellengitter zu bauen, ohne dass eigene Zellen oder das Abwehrsystem des Körpers dieses angreifen konnten. Van Apeidoorn und sein Team hoffen, schon bald einen Weg zu finden, wie eine echte und komplikationsfreie Transplantation durchgeführt werden kann.

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