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Die "Peek"-App: Mit 3D-Druck und einer App Augenkrankheiten vorbeugen

Peek heißt eine neue App aus Großbritannien, die mit einem aus dem 3D-Drucker stammenden Adapter an jedes Smartphone angebracht werden kann. Vor allem in Entwicklungsländern bedeutet dies ein Segen.

LogoWer glaubt, dass 3D-Drucktechnologie nur in Industriestaaten genutzt wird, der irrt, denn immer mehr Entwicklungsländer greifen zu dieser innovativen Technik. Vor allem in der Medizin hat sich gezeigt, dass 3D-Drucker kostspielige Operationen, Amputationen oder die Produktion von Prothesen so durchgeführt werden können, dass möglichst viele Menschen sich diese leisten können. Nun hat ein britischer Augenarzt eine App entwickelt, die es erlaubt wichtige Untersuchungen einfach und schnell durchzuführen.

Peek heißt die App-Technologie, von der hier die Rede ist. Diese stammt von einem Augenarzt aus Großbritannien und benötigt neben einer Smart-Kamera einen aus dem 3D-Drucker stammenden Adapter, der einfach an einem Smartphone angebracht werden kann. Viele Menschen in Entwicklungsländern beispielsweise haben nicht die Mittel ihre Augen zu kontrollieren um wichtige Erkrankungen vorzubeugen. Der tragbare Augen-Untersuchungs-Bausatz soll dies jetzt ändern.

Adapter

Mithilfe des Adapters aus dem 3D-Drucker lässt sich die Peek-App unkompliziert an jedes Smartphone anbringen (Foto: 3d-print.com)

Die App nutzt altbewährte Technologie mit dem Unterschied, dass diese in kleinen Maßen effizientere Ergebnisse vorbringen kann. In sehr hoher Qualität können die Augen mitsamt dem Blitzauslöser untersucht werden, sodass bei einem Notfall schnell reagiert werden könnte. Es stellt außerdem fest, ob jemand an grauem oder grünem Star leidet, es kann die Stärke des Augenlichts an einem Bildschirm simulieren sowie Farben- und Kontrasttests durchführen.

Den Ärzten in Entwicklungsländern soll damit geholfen werden Augenkrankheiten schneller festzustellen, indem sie einfach mit ihrem Handy, das sie immer bei sich tragen, Aufnahmen des Auges erstellen und analysieren. Leichte und vorbeugende Augenkrankheiten sollen so geheilt werden können, heißt es auf der offiziellen Peek-Webseite. Vor allem auch die Frage nach den Produktionskosten würde damit geklärt werden, denn eine Massenproduktion der App sollte dank 3D-Druckern keine Ding der Unmöglichkeit mehr sein.

Was sagt Ihr zu der App? Hinterlasst Eure Kommentare oder diskutiert mit uns darüber auf unserer Facebook-Seite.

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