
Aerojet nutzte den 3D-Druck um die Herstellung zu beschleunigen und die Konstruktion zu vereinfachen. Deswegen besteht die Rakete auch nur aus 3 Teilen: Injektor-Baugruppe, die Brennkammer und der Hals- und Düsenabschnitt. Die Teile werden am Schluss zusammengeschweißt.
Bei den Test lag ein besonderer Augenmerk auf die Haltbarkeit und Wiederverwendung der Teile aus dem 3D-Drucker. Immerhin müssen sie Hochleistung und immense Schubkraft aushalten. Finanziert wurde der Test von Defense Advanced Research Projects Agency (kurz DARPA).
„Unser Bantam-Motor entwickelte sich aus bewährter Kerosin-Motoren-Entwicklungserfahrung und bietet dem Anwender hohe Leistung zu einem sehr niedrigen Preis mit der Zuverlässigkeit, die Aerojet Rocketdyne seit Jahrzehnten bekannt macht. Der erfolgreiche Abschluss dieser Testreihe bietet eine empirische Validierung der Leistungsfähigkeit, Wiederverwendbarkeit und Bedienbarkeit des Motorsystems und der Fähigkeiten von Aerojet Rocketdyne bei der Anwendung des 3D-Drucks auf flüssige Raketentriebwerke.“ , sagte Dr. Jay Littles, Direktor von Advanced Launch Propulsion Programs bei Aerojet Rocketdyne.
Das Unternehmen forscht weiter an innovativen Lösung in der Luft– und Raumfahrt, auch unter Verwendung der 3D-Drucktechnologie. Wir dürfen gespannt sein welche Projekte von dem Unternehmen in Zukunft noch vorgestellt werden und informieren unsere Leser wie gewohnt täglich im 3D-Drucker-Newsletter von 3D-grenzenlos.
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