
Die zwei MIT-Forscher setzen auf einen 3D-Drucker, der gleichzeitig mehrere Materialien verarbeiten kann (Multimaterial-3D-Drucker) und schafften es, die hydraulische Flüssigkeit bereits während der Verarbeitung des Druckmaterials dem Objekt hinzuzufügen. Aufgrund dieses „Tricks“ lassen sich sowohl einfache als auch komplexe Bauteile mit integrierter Hydraulik additive fertigen.
Bei einem der gedruckten Geräte handelte es sich um eine hydraulische Pumpe, die mittels Zahnrädern dafür sorgt, dass eine Flüssigkeit nur in eine Richtung läuft. Das MIT-Team druckte auch einen Balg-Antrieb, mit dem Flüssigkeit übertragen werden kann. Abschließend druckten Sie eine Reihe von flüssigkeitaktiven Greifern aus weichem Silikonkautschuk. Die Greifer sind dafür ausgelegt, empfindliche Dinge wie zum Beispiel Eier zu transportieren.
In dem wissenschaftlichen Paper erläutern die MIT-Forscher Robert MacCurdy, Robert Katzschmann, Youbin Kim und Daniela Rus den Umbau von einem 3D-Drucker zu einem Gerät, mit dessen Hilfe sich hydraulische Bauteile additiv fertigen lassen.







