
Partner im Digitalisierungswandel

Mit dem neuen Gesellschafter will die Akademie Partner der im Digitalisierungswandel befindlichen analogen Industrie werden. In dieser wird der 3D-Drucker immer wichtiger und das dazugehörige qualifizierte Personal. Gemeinsam mit dem Arbeitsamt plant die 3D-Akademie Weiterbildungs- und Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter, die ihre erstellten Konstruktionen für den 3D-Drucker aufbereiten und drucken möchten. Auch Mediengestalter und Designer profitieren von den Kursen, da sie in der immer mehr digitalisierten Welt ihre Aussichten auf einen Arbeitsplatz mit einer Weiterbildung und Zusatzqualifikation verbessern können.
Der 3D-Drucker kommt an vielen Orten zum Einsatz. Es ist noch nicht abzusehen, wo und ob die Einsatzmöglichkeiten überhaupt ein Ende nehmen, meint Jutta Talmon-Gros. Viele Aus- und Weiterbildungseinrichtungen wie die gewerbliche Schule Horb achten darauf, ihre Schüler mit dem 3D-Druck vertraut zu machen. Die unternehmerischen Ziele der 3D-Akademie, das Wissen und die Begeisterungsfähigkeit haben Talmon-Gros überzeugt, in die Akademie einzusteigen.
Die vor sieben Jahren gegründete 3D-Akademie bildet in einem sieben Semester dauernden Studiengang 3D-Designer für die Produktherstellung und die Spiele- und Filmeindustrie aus. 3D-Druck, Augmented und Virtual Reality sind ebenfalls ein Thema. Seit einigen Wochen ist die Akademie in ihren neuen Räumen im Bürokomplex Rosensteinstraße 24 beim UFA-Palast zu finden.






