Ein Gericht in Birmingham hat von Vorwürfen gehört, dass ein PhD-Student aus Coventry, Mohamad Al-Bared, versucht haben soll, mittels 3D-Druck eine Drohne zu produzieren. Diese Drohne sollte potenziell dazu dienen, Bomben oder chemische Waffen auszuliefern. Das berichtet die regionale Zeitung „Coventry Live“ in einem Online-Artikel.
Festnahme und Beweise

Al-Bared wurde im Januar verhaftet, nachdem die Ermittler eine unaufgebaute Drohne in seinem Haus entdeckt hatten. Zusätzlich zu dieser Entdeckung wurde ein 3D-Drucker in seinem Haus gefunden, der für die Herstellung von Teilen der Drohne verwendet werden könnte.
Die Staatsanwältin Michelle Heeley wies darauf hin, dass Al-Bared über die notwendigen Ressourcen und Kenntnisse verfügte, um die Drohne herzustellen und sie für den vorgesehenen Zweck zu nutzen. Al-Bared, der an der University of Birmingham für einen PhD eingeschrieben war, weist die Vorwürfe zurück und behauptet, keine Verbindung zu terroristischen Aktivitäten zu haben.
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Kontext und Reaktionen
Der Fall hat sicherlich Aufmerksamkeit erregt, da er die möglichen Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem 3D-Druck und dessen Anwendungen in den Fokus rückt. Die Verwendung von 3D-Drucktechnologie in solch einem gefährlichen Kontext zeigt, wie wichtig es ist, die Anwendungen dieser Technologie ständig zu überwachen und zu regulieren.
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