Ein von 3D Hubs initiierter Fond soll den Kampf gegen die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 voranbringen. Die bekannte Online-Fertigungsplattform für additive Fertigung will damit die rasche Produktion kritischer Teile für COVID-19-Initiativen ermöglichen. Wir stellen den COVID-19 Manufacturing Fund von 3D Hubs einmal genauer vor.

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Logo 3D HubsDer Coronavirus breitet sich weiter aus. Die medizinischen Einrichtungen und Krankenhäuser sind zunehmend überlastet. Es fehlt an medizinischen Hilfsmitteln, um die Situation für COVID-19-Patienten zu verbessern bzw. die Gefahr, sich mit dem SARS-CoV-2-Virus anzustecken, zu reduzieren. 3D Hubs möchte helfen, wie das Unternehmen auf seiner Website erklärt.

COVID-19 Manufacturing Fund

Bild eines Ersatzteils und das 3D Hubs Logo
3D Hubs möchte mit dem COVID-19 Manufacturing Fund den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie unterstützen (Bild © 3D Hubs).

Bisher gestartete Initiativen weltweit haben häufig das Problem, dass Ihnen zu wenig Geld und Produktionskapazitäten zur Verfügung stehen. Der COVID-19 Manufacturing Fund von 3D Hubs soll das ändern und Projekte finanziell und mit Produktionskapazitäten unterstützen, die das Ziel haben, schnell lebenswichtige Geräte wie Beatmungsgeräte und Schutzmasken herzustellen.

Die 3D Hubs-Fertigungsplattform, die wir erstmals im Jahr 2013 vorgestellt haben, verfügt über nahezu unendlich viele Fertigungskapazitäten. Das globale Netzwerk von Fertigungspartnern hat auch Zugang zu unterschiedlichen Fertigungstechnologien wie CNC-Bearbeitung, Spritzguss und natürlich den 3D-Druck. So stehen die Chancen gut, gerade jetzt schnell viele Teile produzieren zu können.

Kooperationen mit anderen Projekten

Der Fonds erhielt innerhalb von wenigen Stunden nach dem Start 16.000 Euro. Gemeinsam mit Make4Covid und der University of Denver will 3D Hubs bis zu 10.000 Gesichtsschutzschirme für Krankenhäuser produzieren.

Es entstehen Schlüsselkomponenten für den Prusa-Gesichtsschutz RC2, der in Krankenhäusern eingesetzt werden kann. Durch die Zusammenarbeit mit dem Project Open Air will 3D Hubs die Kapazität der vorhandenen Beatmungsgeräte durch Splitter erhöhen. Wer Hilfe für die Fertigung essenzieller medizinischer Hilfsmittel benötigt, kann sich ab sofort beim 3D Hubs COVID-19 Manufacturing Fund bewerben. Wichtig wären auch weitere Spender, damit der Fonds über ausreichende Mittel verfügt.

Brian Garret, Mitbegründer und CPO von 3D Hubs, kommentiert dies: „Tausende von Designern und Ingenieuren auf der ganzen Welt arbeiten verstärkt an der Entwicklung von Teilen für lebensrettende Anwendungen. Wir wollen sicherstellen, dass diese Teile so schnell wie möglich die Bedürftigen erreichen. Durch die Einrichtung dieses Fonds und die Bereitstellung unserer globalen Fertigungskapazitäten können wir diese Initiativen deutlich beschleunigen.“

Über die weitere Entwicklung und gemeinnützige Projekte zum Coronavirus-Pandemie der 3D-Druck-Branche berichten wir auf unserer Themenseite „3D-Druck in der Coronavirus-Pandemie“ und kostenlos im 3D-grenzenlos-Newsletter (hier abonnieren).

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